Am Geburtstag von Pater Leonid fand in unserer Kirche eine Göttliche Liturgie statt, an der der Bischof nach seiner Krankheit selbst teilnahm. Am Dienstag, den 15. Dezember 2009, kamen mehr als hundert Menschen in die Kirche - Gemeindemitglieder aus Dortmund, Wupertal, Bonn, Manden, Iserlohn, Düsseldorf und anderen Städten. Der Gottesdienst wurde in Anwesenheit unseres Rektors von Erzpriester Demetrius Cherkashin geleitet, ihm diente Pater Eugene Ilyushin aus Neuss. Eugene Ilyushin aus Neuss, Pater Vadim Sadovoy aus Wuppertal und Pater Vitaly Sazonov aus Böhmen. Vitaly Sazonov aus Bochum.
Nach dem Gottesdienst hielt Pfr. Leonid eine bewegende Predigt, in der er Gott aus tiefstem Herzen dafür lobte, dass er an diesem Tag in die Kirche kommen konnte. Der geistliche Durst nach dem Dienst der Eucharistie erfüllte Pater Leonid während seines Krankenhausaufenthalts. Leonid während seines Aufenthalts im Krankenhaus. Er bedankte sich auch bei allen, die während seiner Krankheit für ihn gebetet haben und sagte, dass er ohne diese Gebete heute kaum in der Kirche wäre. Das Gebet ist sehr wichtig in unserem Leben. Wenn man regelmäßig betet, geht das Gebet weiter, auch wenn man sich in einer schwierigen Situation befindet. "Dank eurer Gebete war ich, obwohl ich im Koma lag, die ganze Zeit im Tempel", sagte er. "Mir wurde klar, dass ich mehr Zeit für mein spirituelles Leben aufwenden musste - sowohl für mein eigenes als auch für das der Gemeinde.
Pater Leonid betonte, dass das Wichtigste in unserem Leben die Liebe ist. Er war sehr glücklich darüber, dass das Gemeindeleben auch in seiner Abwesenheit weiterging, dankte den Priestern, die ihn ersetzten und die eine große Aufgabe übernommen haben, dankte der Ältesten Elena Poveshchenko, dem Subdiakon Vadim Abramov und allen, die am Gemeindeleben beteiligt sind. Ohne die Liebe zueinander wäre dies alles nicht möglich. "Ich wünsche mir, dass ihr, so wie ihr für mich gebetet habt, auch für alle kranken Gemeindemitglieder betet."
Während des Essens gratulierten die Gemeindemitglieder Pater Leonid. Leonid und freuten sich, ihn nach einer langen Trennung wiederzusehen. Unter den vielen Glückwünschen gab es auch eine Ansprache von Vladimir Geis und Augustina Gerber, und der Chor trug ein musikalisches Geschenk vor, das Weihnachtslieder und Gedichte von Eugenia Zikh enthielt. Alle Gäste baten Gott, ihren geliebten Hirten noch viele Jahre zu bewahren.
