{"id":5242,"date":"2014-06-06T14:43:48","date_gmt":"2014-06-06T11:43:48","guid":{"rendered":"https:\/\/nadegda.de\/2014\/06\/06\/troickaja-roditel-skaja-subbota-2\/"},"modified":"2024-07-01T12:59:04","modified_gmt":"2024-07-01T09:59:04","slug":"troickaja-roditel-skaja-subbota-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nadegda.de\/de\/material\/poslanija-i-stati\/troickaja-roditel-skaja-subbota-2\/","title":{"rendered":"6. Juni 2014. Trinity Parents' Saturday.  (Erinnerungen an Pater Leonid)."},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: right; text-indent: 35.45pt;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><em><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5235\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/2014Troiza-004.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" align=\"left\" \/><span style=\"font-size: 16px;\">Erinnern Sie sich an Ihre Mentoren,<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">der euch das Wort Gottes verk\u00fcndet hat,<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">und dem Ende ihres Lebens entgegensehen,<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">ihren Glauben nachahmen<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">(Hebr\u00e4er 13:7)<\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify; text-indent: 35.45pt;\"><span style=\"font-size: 16px;\">Am Vorabend des Dreifaltigkeits-Elterntags, an dem die Kirche uns aufruft, unserer Eltern, Schwestern, Br\u00fcder und aller orthodoxen Christen, insbesondere unserer Mentoren, zu gedenken, erhielten wir einen Brief aus Kiew mit Erinnerungen an unseren Rektor, Pater Leonid. Leonid. Wir bieten ihn Ihnen an, bevor wir dieses Material an die Rubrik \"Erinnerungen\" senden. <br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\">* * *<\/span><\/div>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b style=\"mso-bidi-font-weight: normal;\"><span lang=\"RU\">Erinnerungen an Vater Leonid<\/span><\/b><\/span><\/p>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><em>Gesegnet ist der Mann, der Weisheit erlangt hat,<br \/>\n<\/em><\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: right;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><em> und ein Mann, der Vernunft angenommen hat!<br \/>\n(Spr\u00fcche 3:13)<\/em> <\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">Lob und Dank an Gott, der uns die M\u00f6glichkeit gegeben hat, Pater Leonid kennenzulernen. Leonid kennenzulernen. Der Austausch mit einem Mann, der von ganzem Herzen auf den Herrn hoffte, ihn erkannte und anderen half, ihren Weg zum Tempel und zum Heil zu suchen und zu finden, hat viele geistlich bereichert.<br \/>\nIch lernte die Familie Tsypin in den fr\u00fchen 1980er Jahren kennen. Damals sangen wir gemeinsam in Kirchen, besuchten Kurse, um die Grundlagen der Orthodoxie zu erlernen, und feierten mit Nina Nikolaevna Karpova Gottesdienst.<br \/>\nAls Leonid Veniaminovich viele Jahre sp\u00e4ter zum Priester geweiht wurde - was sein sehnlichster Wunsch war -, sahen nat\u00fcrlich alle darin die Vorsehung Gottes. Und wie die Zeit zeigte, trug seine apostolische, missionarische Arbeit in Deutschland reiche Fr\u00fcchte.<br \/>\nIch m\u00f6chte ein besonderes Wort \u00fcber den Glauben von Pater Leonid sagen. Ich erinnere mich an 1986 - das Jahr der Trag\u00f6die von Tschernobyl. Viele Menschen in Kiew verlie\u00dfen die Stadt, zumindest f\u00fcr kurze Zeit, und brachten ihre Kinder weg von der Strahlung. So landeten wir in Abchasien, wo wir eine Zeit lang in Gudauta bei Evdokia Ivanovna wohnten, einer sehr religi\u00f6sen Mutter vieler Kinder, die meine Mutter auf ihrer Pilgerreise in den Kaukasus kennengelernt hatte.<br \/>\n<i style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span lang=\"RU\"><br \/>\n<\/span><\/i><i><span lang=\"RU\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5236\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/1.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" align=\"left\" \/><\/span><\/i><i><span lang=\"RU\">Das Simono-Kananiten-Kloster Neu-Athos am Fu\u00dfe des Berges Athos (Neu-Athos) wurde 1875 von den M\u00f6nchen des russischen Klosters St. Panteleimon (auf dem Alten Athos) mit Unterst\u00fctzung von Kaiser Alexander III. gegr\u00fcndet.<\/span><\/i> \u00a0<\/span><\/div>\n<p>\n<span style=\"font-size: 16px;\">Evdokia Ivanovna organisierte \"Pilgerfahrten\" zu den umliegenden Heiligt\u00fcmern. Wir mussten fr\u00fch aufstehen, um vor der Hitze des Tages dorthin zu gelangen und die Heiligt\u00fcmer zu verehren. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs war das Kloster noch inaktiv: Die Bolschewiki hatten es 1924 \"wegen konterrevolution\u00e4rer Agitation\" geschlossen. Sp\u00e4ter wurde das Kloster als Lagerhaus, Touristenbasis, Heimatmuseum, Krankenhaus usw. genutzt. Erst 1994 wurde das Kloster wiederbelebt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"> <span lang=\"RU\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5237\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/21.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" align=\"left\" \/>Neben dem Berg Athos liegt der Berg Iverska,<span style=\"color: black;\"> Es gibt \u00dcberreste der Zitadelle von Anakopia, einer antiken Festung mit erhaltenen Fragmenten der Mauern des Tempels aus dem 7. Jahrhundert, wo man vor dem Bild der Muttergottes von Ivera eine Kerze anz\u00fcnden kann. Au\u00dferdem gibt es eine heilige Friedhofsquelle. Unvergessliche Zeit! Unser Aufstieg auf den Iberischen Berg in Neu-Athos war unvergesslich.<\/span><\/span> <span lang=\"RU\" style=\"color: black;\">Wir alle, Erwachsene und Kinder, angef\u00fchrt von Evdokia Ivanovna und Leonid Veniaminovich, mit unserem kleinen Sohn Lyonchik auf den Schultern, begannen betend, den Berg zu besteigen. Da war ich erstaunt: Was f\u00fcr ein Glaube, welche Hoffnung und welches Gottvertrauen waren n\u00f6tig, um den Berg mit einer so schweren Last zu besteigen! Und es waren mehr als 350 Meter Serpentinenweg bis zum Gipfel! Als wir den Berg hinaufstiegen, sahen wir andere Menschen, die sich hier niedergelassen hatten: einige beteten, andere ruhten sich aus und sammelten Kraft. Es gab auch eine Gruppe mit einem F\u00fchrer. Wir blieben stehen, um ihm zuzuh\u00f6ren...<br \/>\n<\/span><span lang=\"RU\"><br \/>\nUnd hier<\/span><span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"color: red; background: none repeat scroll 0% 0% white;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5238\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/3-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" align=\"left\" \/><\/span><\/span><span lang=\"RU\">Der zuk\u00fcnftige Prediger, Gelehrte und Theologe, Autor von <span style=\"background: none repeat scroll 0% 0% white;\">\"Universum, Kosmos, Leben - Drei Tage der Sch\u00f6pfung\".<\/span>Er konnte es nicht mehr aushalten und begann seine Predigt vor der versammelten Menge. Und es war <\/span><span lang=\"RU\"><span style=\"color: black;\">Zu Sowjetzeiten wussten selbst die Seelensucher wenig \u00fcber ihren Glauben, unsere Geschichte und den Sinn und Zweck des christlichen Lebens. Unter den Versammelten befanden sich auch nur Touristen, die die \u00f6rtlichen Sehensw\u00fcrdigkeiten besuchten. Seine wortw\u00f6rtliche \"Bergpredigt\" war eine lebenslange Erinnerung! Die Worte \u00fcber Gott aus dem Munde von Pater Kentenich waren ein Erlebnis. Alle h\u00f6rten aufmerksam zu, auch der Reiseleiter. Und die Umgebung selbst - auf dem Gipfel des Iwerskaja-Bergs, von dem aus wir die wundersch\u00f6ne Natur der Schwarzmeerk\u00fcste des Kaukasus und die Berge bis zum Horizont betrachten konnten - war f\u00f6rderlich f\u00fcr das Nachdenken \u00fcber Fragen zur Ewigkeit. Dann haben wir gebetet<\/span><\/span><span lang=\"RU\"><span style=\"color: black;\">bei der Ikone der Gottesmutter von Iveron<\/span><\/span><span lang=\"RU\"><span style=\"color: black;\">Sie dankten dem Herrn, baten um F\u00fcrsprache, Hilfe, Gesundheit und Rettung. Was war das f\u00fcr eine gl\u00fcckliche Zeit!<\/span><\/span> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5239\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/42.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" align=\"left\" \/><span lang=\"RU\" style=\"color: black;\">Nachdem wir an der Heilquelle getrunken und Wasser mitgenommen hatten, machten wir uns an den Abstieg. Unser Plan war, Folgendes zu besuchen <\/span><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\">des alten Tempels des Apostels<span class=\"apple-converted-space\"> Simon Cananite, <\/span>wo seine heiligen Reliquien unter einem Gew\u00f6lbe ruhen. Nicht weit von der Kirche entfernt befindet sich die H\u00f6hle, in die sich der Legende nach Simon der Kanaaniter zur\u00fcckzog und betete <\/span><span lang=\"RU\" style=\"color: black;\">- Derselbe Mann, bei dessen Hochzeit der Herr Wasser in Wein verwandelt hatte. Erstaunt \u00fcber dieses Wunder und noch mehr \u00fcber die Person des Gottmenschen selbst, verlie\u00df Simon sein Elternhaus, folgte Christus nach und wurde einer seiner Apostel. Wegen seines Eifers f\u00fcr Gott wurde er Zelot genannt, was \"Eiferer\" bedeutet (der Name Kanaaniter weist auf seine Herkunft aus Kana in Galil\u00e4a hin). Der Ort, an dem der Apostel starb, ist durch ein Steinkreuz am Ufer des Flusses gekennzeichnet. <\/span><span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\">Hier wurde er am Kreuz gekreuzigt und nahm das Martyrium auf sich, weil er von Christus predigte. <\/span><\/span><span lang=\"RU\" style=\"color: black;\">\u00dcber dem Grab des Heiligen wurde im VI. Jahrhundert ein sch\u00f6ner Tempel errichtet, der bis heute erhalten geblieben ist ...<\/span> Anschlie\u00dfend besuchten wir weitere heilige St\u00e4tten in der n\u00e4heren Umgebung.\u00a0<br \/>\n<span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\">Jeden Sonntag und an Feiertagen beteten wir in der kleinen Kirche in Gudauta, die in der N\u00e4he des Meeres liegt und zu Ehren des Schutzes der Mutter Gottes geweiht wurde. Der Herr erlaubte uns sogar, im Chor zu singen. Denis, der Sohn von Pater Leonid. Leonid. Mit seinem Segen scheint es, dass er nicht ein einziges Mal seinen \"klerikalen Gehorsam\" vers\u00e4umt hat. Dort diente Pater Leonty. Leonty, ein kleiner Georgier, der mit seiner Mutter und seiner Tochter in einem kleinen Haus mit einem Weinberg auf dem Gel\u00e4nde der Kirche lebte. Es hie\u00df, seine Mutter sei sehr streng gewesen. In manchen F\u00e4llen musste sich Pater Leontius vor ihr verstecken. Leontius musste sich vor ihrem \"gerechten Zorn\" im Altarraum verstecken, den die Mutter verst\u00e4ndlicherweise nicht betreten durfte. Der Gottesdienst wurde in Kirchenslawisch gehalten, mit einigen Litaneien und Gebeten auf Georgisch.<\/span><\/span><span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\"><br \/>\nIn Kiew sangen wir in der Kirche der Kreuzerh\u00f6hung auf dem Podol und anschlie\u00dfend in der Kirche des Schutzes des Heiligen Kreuzes auf dem Podol.<\/span><\/span><span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\">Im Jahr 1992 wurde die Kirche leider vom Schisma des ehemaligen Metropoliten Filaret (Denisenko) in Solomenka ergriffen.<\/span><\/span><br \/>\n<span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\">\u041e. Leonid war immer die \"Seele\" unseres Chores, sowohl als etwas \u00e4lterer Mann als auch wegen seines hohen geistigen Niveaus und seiner Weisheit. Er hatte sein eigenes Urteil \u00fcber die Auswahl des Repertoires f\u00fcr unseren Chor. In dieser Frage, wie auch in vielen anderen, waren sie sich mit dem Regenten unseres Chores - Alexander Wladimirowitsch Wassiljew (der vor kurzem Diakon des Kirill-Klosters wurde) - einig. Konzertante Werke der Autorenschaft waren unserem Chor fremd, da sie dem kirchlichen Gebet nicht zutr\u00e4glich waren. Einmal sagte ich in einem Gespr\u00e4ch mit Pater Leonid \u00fcber einen solchen Gesang, dass er sch\u00f6n sei und sogar Tr\u00e4nen hervorrufe. Pater Leonid f\u00fcgte sofort hinzu: \"Das sind betrunkene Tr\u00e4nen!\"<br \/>\nDa er sich auf einer hohen Gebetsstufe befand, erlaubte er keine Sinnlichkeit im geistlichen Zustand. Er gab Anweisungen, die auf der Erfahrung des Heiligen Vaters und auf Texten aus der Heiligen Schrift beruhten.<br \/>\nDas echte Verst\u00e4ndnis der Orthodoxie, die Zielstrebigkeit und die Hingabe an Gott von Pater Leonid beeinflussten auch das Wachstum der Spiritualit\u00e4t der jungen Geistlichen. Leonids echtes Verst\u00e4ndnis der Orthodoxie beeinflusste das Wachstum der Spiritualit\u00e4t der jugendlichen Geistlichen. Zu verschiedenen Zeiten sangen in den Kreuzweg- und Pokrowski-Kirchen im Chor Menschen, die sp\u00e4ter den Weg w\u00e4hlten, dem Herrn f\u00fcr immer zu dienen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span lang=\"RU\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5240\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/5.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"134\" align=\"left\" \/>Theodosius<\/span><span class=\"apple-converted-space\"><span lang=\"RU\" style=\"background: none repeat scroll 0% 0% white;\">, <\/span><\/span><span lang=\"RU\">Bischof von Seattle, Vikar der Di\u00f6zese San Francisco der Russisch-Orthodoxen Kirche au\u00dferhalb Russlands, mit Pater Leonids Mutter Tatiana Tsypina in der Lawra von Kiew-Pechersk. Leonids Mutter Tatiana Tsypina in der Lawra von Kiew-Pechersk. 2013 \u0433.<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\">So wurde aus einem bescheidenen und freundlichen Jungen, Schenja Iwaschchenko, Theodosius, Bischof von Seattle, Vikar der Di\u00f6zese San Francisco. Er war es, der mich 1988 w\u00e4hrend meiner Krankheit besuchte und mir als Erster die freudige Nachricht von der Er\u00f6ffnung der Lawra von Kiew-Pechersk anl\u00e4sslich des 1000-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Taufe Russlands brachte. Diese Nachricht kam damals f\u00fcr alle v\u00f6llig unerwartet. Wir haben uns so sehr gefreut! Sp\u00e4ter wurde Schenja einer der ersten Bewohner der Lawra, die nach der Befreiung aus der bolschewistischen Gefangenschaft wiederbelebt wurde und in der er zu Ehren des M\u00f6nchs Theodosius von Pechersk das M\u00f6nchtum aufnahm.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">Jetzt, nach dem Hin\u00fcbergehen von Pater Leonid in die Ewigkeit, sp\u00fcre ich die gleiche Liebe und Unterst\u00fctzung von seiner Mutter Tatiana. Leonid sp\u00fcre ich die gleiche Liebe und Unterst\u00fctzung von seiner Mutter Tatiana. Wir treffen uns regelm\u00e4\u00dfig, wenn sie nach Kiew kommt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\"><em>Mutter Tati<span class=\"apple-converted-space\"><i style=\"mso-bidi-font-style: normal;\"><span lang=\"RU\" style=\"color: #252525; background: none repeat scroll 0% 0% white;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5241\" src=\"https:\/\/nadegda.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/6.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"75\" align=\"left\" \/><\/span><\/i><\/span>Ana Tsypina und Lyudmila Ivanitskaya. Kiew, Swjato-Iljinskij-Kirche, 2013.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Von Pater Leonid bleibt nur Gutes in Erinnerung. Er hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, Menschen zu helfen. Als wir eine Wohnung suchen mussten, hat Pater Leonid uns tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. Leonid unsere Bem\u00fchungen tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt, uns beraten, uns geholfen, ist sogar mit mir zum Vertreter gegangen. Ich habe immer noch einen Kronleuchter in meinem Haus h\u00e4ngen, den er bei unserem Einzug aufgeh\u00e4ngt hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">Ich danke dem Herrn f\u00fcr die Begegnung mit solchen Menschen!<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 16px;\">Himmlisches Reich unserem guten Hirten! Ewiges Gedenken und ewige Ruhe!<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><em>Lyudmyla Ivanitskaya. Kiew, 3. Juni 2014.<\/em><\/span><\/span><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Denkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gepredigt haben, und ahmt ihren Glauben nach, wenn ihr auf das Ende ihres Lebens schaut (Hebr\u00e4er 13,7). Am Vorabend des Dreifaltigkeits-Elternsamstags, an dem die Kirche uns aufruft, uns an unsere Eltern, Schwestern, Br\u00fcder und alle orthodoxen Christen, vor allem aber an unsere Lehrer zu erinnern, erhielten wir einen Brief aus Kiew mit Erinnerungen an unseren Rektor, Pater Leonid. Leonid. 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