Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Über das Wintercamp (2011)
Über das Wintercamp (2011)
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Das orthodoxe Winterlager für Kinder hat stattgefunden. Der Pädagoge Veniamin Tsypin berichtet von seinen Beobachtungen.

Eine Ein Bekannter, der sich seit 20 Jahren für Freizeiten engagiert, sagte dies plötzlich am Vorabend meiner Abreise zu mir: "Woher kommen unsere Lager? Sie stammen von den Pionierlagern ab. Was war das Haupterziehungsziel ein Pionierlager? Kinder von ihren Familien wegreißen und sie im Geiste der kommunistischen Ideologie leben lassen. Am Ende der Sowjetzeit glaubte niemand mehr an den Kommunismus, und alle in den Lagern amüsierten sich, und die Betreuer führten einen zügellosen Lebensstil. Sehen Sie", sagte er, "wenn wir den Geist Gottes nicht in unseren Lagern haben, werden wir zu demselben werden.

Was hatten wir im Camp?

Dieses Mal war die Leitung des Lagers teilweise an die Jugendlichen weitergegeben, die dort aufgewachsen sind. Sie kümmerten sich selbst um viele Dinge: das Programm, die Spiele, die Einhaltung der Lagerregeln. So bekam das Lager eine besondere Färbung. Und der Geist Gottes kümmerte sich um uns, indem er uns verschiedene Disziplinen schickte.
Ein besonders aktiver Mitarbeiter schlug plötzlich mit dem Kopf gegen die Wand; zwei Mädchen bekamen Angst vor "Geistern" im Raum... Erst dann fiel uns ein, dass das Lager noch nicht eingeweiht worden war! Es herrschte ein Gefühl der Abhängigkeit von Gott.

Am dritten Tag nach der Einführung begannen die Kinder zu streiten, und alle Betreuer und Kinder mussten sich alleine durchschlagen. gute Gedanken und rufen sie an.

Es gab auch einen neuen Jungen, der schamlos sagte, dass er sich beim gemeinsamen Gebet langweile und das Gebet ihm nichts bringe. Darauf musste jeder antworten sich ehrlich zu der Frage: Was tut er selbst während der Gebetsregel -

Ist es der Versuch, den Geist in die Worte des Gebets zu versetzen, ist es das Warten darauf, dass die Dinge vorbei sind, damit man dann "anfangen kann zu leben", ist es die Geduld, während man auf die Spiele wartet, oder ist es einfach das Singen, weil man es liebt zu singen? Oder haben Sie bereits Erfahrung mit dem Gebet?

So, Wenn man sich die Ereignisse im Lager ansieht, kann man nicht umhin zu bemerken, wie die Gnade Gottes dort präsent war und alles beherrschte. Man muss nur aufmerksam sein und alles sehen Nicht-Zufälligkeit über alles, was vor sich geht!

SOLLEN WIR?

Achtung! Fotos und Ihr Feedback zum Camp bitte an die E-Mail Adresse senden: o.leonid@nadegda.de

Galerie