15.12 (Sa.) 16:00 Beginn der Beichte. 16.15 Uhr Panikhida. 17.00 - 19.40 Uhr Allnächtliche Vigil. Beichte
16.12 (vn.) 10.00 - 13.30 Uhr 29. Woche an Pfingsten. Stunden. Liturgie von Johannes Chrysostomus. (Beichte ab 8:30 Uhr)
18.12 (Di.) 17.00 - 20.40 Nachtvigil, Beichte
19.12 (Mi.) 09.30 - 12.30 St. Nikolaus, Erzbischof von Myra, der Wundertäter. Liturgie von Johannes Chrysostomus
Wochentagsdienste:
Montag An die Heiligste Mutter Gottes, Ihre Ikone "Das Zeichen" 10.00 Akathist
Dienstag Sschmtsh. an Metropolit Seraphim (Chichagov) 10.00 Akathist. 17.00 Uhr Gebetsgottesdienst mit Akathist. d. Igor
Mittwoch St. Sergius (Serebryansky) Bekenner 10.00 Akathist. 17.00 Gebetsgottesdienst mit Akathist. i. Artemiy
Freitag An die Mutter Gottes, Ihre Ikone "Gerondissa". 10.00 Akathist. 16:00 - Gedenkgottesdienst auf dem Friedhof. 17:00 - Liturgie in der Kirche. Gedenkmahlzeit
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- Es heißt, dass Gott keine Prüfungen gibt, die die Kräfte des Menschen übersteigen. Warum werden manche Menschen vor Kummer verrückt oder begehen Selbstmord?
- So etwas passiert nur im Kino: Ein Mann regt sich auf, sie bringen ihn ins Krankenhaus und er stirbt dort. An Aufregung stirbt man nicht. Ein Mann kann sterben, weil seine Herzgefäße mit Cholesterin gefüllt sind. Aufregung verengt die Gefäße. So ist es auch hier. Ein Mann wird verrückt vor Kummer - das passiert nur in Romanen und Filmen. Es gibt einen bestimmten Grund, und alle möglichen Umstände können etwas auslösen. Wenn ein Mensch mit Gott ist, kann das gar nicht passieren: Ein Mensch erträgt jedes Leid mit Würde, Gott hilft ihm. Das ist alles aus der Sphäre der Verleumdung gegen Gott. Nur der Teufel kann solche Gedanken hervorrufen. Denn der Teufel ist kein kreatives, eintöniges Wesen. Wo immer er hingeht, überall stellt er die gleichen Fragen, manche sogar vierzig Mal.
- Besonders: "Warum sollte ich solche Qualen erleiden?"
- Ja. Du fängst an zu fragen, eins, zwei, drei, fünf, zehn. Du würdest für die Hälfte dieser Dinge töten. Und hier ist es nur eine Qual. Es ist sogar seltsam: ein Mann tut, was er will, tut alles gegen Gott, alles, was ihm passiert ist, ist das Ergebnis seines Lebens. Und Gott ist schuld daran. Es ist gut, dass ein Mensch erkennt, dass es irgendwie mit Gott zusammenhängt und dass er Buße tun muss.
Erzpriester Demetrius Smirnow
