Troparion der heiligen Tatjana, Stimme 4:
"In der Nachfolge der reinsten Mutter Gottes und des Hirten, / O Mutter Gottes des Wortes Tatjana, / hast du die Bestien des Verstandes nicht gefürchtet, / sondern mit dem Zeichen des Kreuzes bewaffnet, / hast du sie bis zum Ende niedergestreckt, / und bist in die Umzäunung des Himmels eingetreten, // wo du auch uns gedenkst, o Märtyrerin Christi, du Vielgesinnte."
Im Troparion der Heiligen Tatjana, Stimme 4:
"Allgeehrte Stifterin der Frömmigkeit,/ Gepriesene und allseits gesegnete Märtyrerin Tatjana,/ Gefäß der Jungfräulichkeit und Reinheit,/ und Braut Christi genannt,/ durch Leiden mit Blut geschmückt,/ bist du zur himmlischen Herberge geflogen,// so gedenke deiner."
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Wuppertal hat die langjährige Tradition der Liturgie am Festtag der heiligen Märtyrerin Tatjana wieder aufgenommen.
Die heilige Tatjana wird in unseren Kirchen geliebt und verehrt. Viele Gemeindemitglieder russischer Kirchengemeinden in Deutschland tragen diesen heiligen Namen.
Besucher aus Dortmund, Düsseldorf und Bonn kamen am Freitag, den 25. Januar, nach Wuppertal, um für den heiligen Märtyrer zu beten.
Die Göttliche Liturgie wurde von Priester Vadim Sadovoy zelebriert, begleitet von Diakon Dionisiy Sadovoy. Der Chor unter der Leitung von Matuschka Lesya Sadova sang wundervoll.
In Klammern ist zu erwähnen, dass der Bischof und die Matuschka professionelle Musiker sind, so dass die Liturgie dank ihres Duos als ein einziges Lied an Gott wahrgenommen wird.
Fast alle empfingen die Heilige Kommunion. Nach dem Fürbittgebet gratulierte Pfr. Vadim gratulierte den Geburtstagskindern und hielt eine Predigt über die heilige Tatjana und ihren Vater, die Bedeutung der Umwelt für das Leben der Kinder und das Beispiel der Eltern bei der Erziehung der Kinder.
Diakonin Dionisy Sadovy, Alla Hoitserot und Tatiana Kutuzova wurden während des brüderlichen Essens zu ihren Geburtstagen gratuliert.
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