"Wer fromm und gottesfürchtig ist - genieße nun dieses schöne und freudige Fest!"
Am 29. April, dem Montag der Karwoche, feierte Pater Vadim Abramov die Göttliche Liturgie in der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund. Vadim Abramov feierte die Göttliche Liturgie in der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund.
Am Ende der Liturgie beglückwünschte Pater Vadim alle Beter in der Kirche zum Paschafest.
Anschließend wurde ein brüderliches Mahl eingenommen.
Die Osterhymnen wurden während des Gottesdienstes von Msgr. Elena Abramova und Nadezhda Shinkaryova (Foto).
Auf dem Analogon in der Mitte des Tempels befinden sich neben der Ikone der Auferstehung Christi eine Ikone des unbeschnittenen Bildes des Erlösers (das Grabtuch) und eine Ikone des Märtyrers Leonidas von Korinth (Komm. 29. April), der am ersten Ostertag des Jahres 258 starb.
Die Ikone des heiligen Leonid gehört unserem Gemeindemitglied Leonid C., der heute sowohl einen Angelus-Tag als auch Geburtstag hat. Wir gratulieren ihm zu seinem Geburtstag.
Der erste Ostertag verging in Freude und Fröhlichkeit, in Gemeinschaft mit den Brüdern und Schwestern, wie es uns die heiligen Väter gebieten:
"Vom heiligen Tag der Auferstehung Christi, unseres Gottes, bis zum nächsten Sonntag, also die ganze Woche, sollen sich die Gläubigen in den heiligen Kirchen unablässig in Psalmen, Gesang und geistlichen Liedern üben, sich in Christus freuen und triumphieren, der Lesung der göttlichen Schriften Beachtung schenken und sich an den heiligen Mysterien erfreuen.
Das Osterfest wird vierzig Tage lang gefeiert, bis zur Himmelfahrt des Herrn. In der Karwoche werden das Fasten am Mittwoch und Freitag und die irdischen Verbeugungen aufgehoben. Die Morgen- und Abendgebete werden durch das Singen des Osterfestes ersetzt.
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