"Wir sind daran gewöhnt zu denken, dass die Gaben des Heiligen Geistes, wie die Liebe zu Christus und das mutige Gebet, nur den Älteren und den alten Frauen gegeben werden, und so unterdrücken wir in jungen Jahren das Kostbarste in uns - die Kühnheit im Gebet, das heißt, den Glauben, dass der Herr unsere gute Bitte sicher erfüllen wird. Und so kommt es: Zuerst unterdrücken wir diesen Glauben in uns, wir geben ihm keine Chance zu wachsen, und dann schreien wir zu Gott: "Ich glaube, Herr! Hilf meinem Unglauben!" Es stellt sich heraus, dass er falsch ist..."
