Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
5. Februar. Gedenkgottesdienst am Samstag
5. Februar. Gedenkgottesdienst am Samstag
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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 Fast jeden Samstag finden in unserer Kirche um 16.00 Uhr Gedenkgottesdienste für die Verstorbenen statt.

Und heute kamen die Gläubigen zum Tempel, um am 3., 9. und 40. Tag nach dem Tod, am Jahrestag und an anderen Gedenktagen ihrer Angehörigen zu gedenken.

Die Kirche führt die Gedenkbücher der Kuratorien der Kirchengemeinde, so dass durch die Bemühungen der Gemeindemitglieder, die zum Gedenkgottesdienst kamen, auch unserer Angehörigen gedacht wird.

 

Der Trauergottesdienst ist ein Requiem, bei dem der verstorbenen Christen im Gebet gedacht wird und im Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes um Vergebung der Sünden und ein gesegnetes ewiges Leben gebeten wird. Er wird nur für Glieder der Kirche durchgeführt, für diejenigen, die im Sakrament der Taufe mit Christus vereint wurden und sich um ein christliches Leben bemüht haben.

index.jpg 53Traditionell bringt jeder, der zu einem Trauergottesdienst in die Kirche geht, etwas zu essen mit. Alles, was auf den Tisch des Trauergottesdienstes gelegt wird, ist unser Almosen im betenden Gedenken an unsere verstorbenen Angehörigen.

Aber wir dürfen nicht vergessen, dass das mitgebrachte Essen nicht die Hauptsache überschatten darf! Bringt euch zum Tempel! Kein Müsli, kein Zucker, kein Nahrungsmittel kann ein Herz ersetzen, das sich mit dem Gebet beschäftigt, zünde eine Kerze in deiner Seele an!

 

Es gibt Tage, an denen keine Gedenkgottesdienste abgehalten werden, das sind die 12 Tage von Christi Geburt bis Epiphanie, in der ersten Woche des Quartärs, in der Karwoche und in der Karwoche sowie an den großen Festen (Regel 169 des Nomokanons).

 

Das wichtigste Gedenken an die verstorbenen Christen der Kirchen findet jedoch während der Göttlichen Liturgie statt. 

Dazu kommen wir in den Gottesdienst und legen bei der Proskomidia einen Zettel mit der Bitte um Ruhe ab.

Wenn der Priester den orthodoxen Christen an der Proskomidia für Gesundheit und Ruhe gedenkt, werden Partikel aus der Prosphora entnommen und am Ende der Liturgie mit Gebet in den Kelch getaucht: "Wasche, o Herr, die Sünden aller, derer hier gedacht wird, mit Deinem ehrwürdigen Blut ab, durch die Gebete Deiner Heiligen."

 

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