Wie im letzten Frühjahr vor Beginn der Motorradsaison wurde von deutsch-russischsprachigen Bikern ein Gebetsgottesdienst für Reisende mit der Weihe von Motorrädern bei Priester Igor Schtschirowski bestellt. Der Gebetsgottesdienst fand am Samstag, den 9. April, auf dem Parkplatz in der Nähe des Tempels statt. Die Hauptteilnehmer des Gottesdienstes waren Vertreter des Verbandes der gesamtdeutschen orthodoxen Motorradfahrer, die es trotz böigem Wind und starkem Regen mit Hagel und Schnee geschafft hatten, aus verschiedenen deutschen Städten zum vereinbarten Termin nach Dortmund zu kommen.
Das Wetter ließ nicht nach, und zu Beginn des Gottesdienstes klarte der Himmel auf und die Sonne kam heraus.
Nach einem gemeinsamen Gebet segnete Pater Igor die orthodoxen Motorradfahrer mit einem Kreuz und besprengte sie und ihre Motorräder mit Weihwasser.
Anschließend begaben sich alle Teilnehmer in die Kirche, wo sie an den Ikonen beten, Kerzen aufstellen und Zettel für die Liturgie für die Gesundheit und Ruhe ihrer Angehörigen und Freunde abgeben konnten.
Pater Igor erläuterte ihnen die Struktur der Kirche, machte sie auf die Ausstellung von Fotos der königlichen Passionsträger im Refektorium unserer Kirche aufmerksam und hielt eine Abschiedsrede, in der er auf die Notwendigkeit hinwies, so oft wie möglich und vor allem vor dem Weg die Hilfe des Schutzengels anzurufen, indem er ein Gebet sprach und sich selbst mit dem Zeichen des Kreuzes segnete.
Die Deutsch-Orthodoxe Biker-Organisation kümmert sich seit vielen Jahren um die Kriegsgräber der sowjetischen Soldaten in Deutschland - sie organisiert freiwillige Säuberungen und Gedenkfeiern. Die Deutsch-Orthodoxe Biker-Organisation kümmert sich seit vielen Jahren um die Kriegsgräber der sowjetischen Soldaten in Deutschland - sie organisiert freiwillige Säuberungen und Gedenkfeiern.
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