"Und einer der Obersten fragte ihn: "Guter Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?" (Lk. 18:18)
Gott oder Mammon?
"Ein Betrunkener sitzt in einer Pfütze, es geht ihm gut, er bespritzt das Wasser mit seinen Handflächen, es ist kühl, und es ist besser als zu stolpern. Ein Junge kommt vorbei und fragt:
- Onkel, blas meinen Ballon auf!
- Jetzt! Ich lasse alles fallen und blase deinen Ballon auf! - "Der Onkel antwortet.
Ich mache mir immer Sorgen um irdische Dinge: wie ich die Dinge ordne, wie ich Geld verdiene, wie ich es ausgebe. Und für den Ruhm, für zukünftige Generationen, wie werde ich aussehen? Und wenn jemand sagen würde: "Weißt du, du hast zwei Milliarden auf deinem Bankkonto, hier sind die Dokumente, und du bist jetzt ein berühmter Mann - lass alles stehen und liegen und geh in die Schweiz!" - Ich würde wahrscheinlich alles weggeben, meine Praxis abgeben, meine Freunde versammeln, mich amüsieren und mit meiner Familie in die Schweiz gehen.
Und der Herr rief diesen Mann nicht in die Schweiz, sondern in sein Reich, wo er sich aufhielt: "Das Auge hat es nicht gesehen und das Ohr nicht gehört, und es ist nicht in das Herz eines Menschen gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. (1. Korinther 2,9)! Warum also ist er, "als er dies hörte, war er traurig" (Lk. 18:23)?
"Guter Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? - Dies ist die brennende Frage, die der reiche junge Mann an den Herrn Jesus Christus richtet.
Ist es nicht so, dass dies die wichtigste, vielleicht sogar die einzige Frage des Lebens ist, die für jeden Menschen um jeden Preis gelöst werden muss? Und spüren wir nicht mit dem jungen Mann, wie sofort unsere Aufmerksamkeit geweckt wird, während wir mit einem unbestimmten Zittern auf die Antwort warten ...?"
(Für eine Fortsetzung der Predigt, lesen Sie hier)
Im Bild:

Ludmila Geigers Rektorin beglückwünscht alles Gute zum Geburtstag und überreichte ihr ein Erinnerungsgeschenk. Ludmila - Seit der Gründung der Kirchengemeinde Wuppertal, dann der Kirchengemeinde Wuppertal-Dortmund und jetzt nur noch der Kirchengemeinde Dortmund ist sie unsere ständige Regentin. Sie ist nicht nur eine Interpretin des klassischen Kirchenrepertoires, sondern nutzt ihr kreatives Potential, um den Gottesdienst professionell mit Kirchenliedern auszuschmücken unterschiedliche Traditionen.


Bei der Mahlzeit wurde aus dem Leben der Heiligen vorgelesen und es wurden verschiedene theologische Fragen diskutiert.
"Sei still, Schenja!", sagte Alla Hoytserot und drückte seinen mit einem Ellbogen in die Seite. - Lass die Batjuschka antworten!"


Zhenya Pronoza.
Dimitri Pronoza ist ein Leser.
Yulia Khokhlova ist das heutige Geburtstagskind.
Herzlichen Glückwunsch an Angelina zur Geburt ihrer zweiten Tochter Sofia.
