Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
16.03.2025 Göttliche Liturgie in der 2. Woche der Großen Fastenzeit. Der heilige Gregor Palamas
16.03.2025 Göttliche Liturgie in der 2. Woche der Großen Fastenzeit. Der heilige Gregor Palamas
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Am 16. März, der zweiten Fastenwoche, der Woche des Gregor Palamas und aller Mönchsväter von Kiew-Pechersk, feierte der Rektor, Priester Vadim Abramov, mit dem Klerus der Gemeinde die Göttliche Liturgie in der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit in Dortmund. Am Tag zuvor fand eine nächtliche Vigil statt.

Heute ehren wir den heiligen Gregor Palamas, Erzbischof und Wundertäter von Thessaloniki. Gregor, der als großer Asket vom Berg Athos den Beinamen "Sohn des göttlichen Lichts" trug, verteidigte seine Lehre vom ungeschaffenen göttlichen Licht, mit dem der Herr auf Tabor strahlte und das die Asketen erleuchtet, die durch Gebet und Fasten die Höhen der Heiligkeit erreicht haben.

Auch heute ehren wir die Väter von Kiew-Pechersk Lavra, die die Lehre und Erfahrung von Gregor Palamas übernommen haben.

Kiew-Pechersk Lawra ist nicht nur ein Kloster, sondern eine echte Wiege der Orthodoxie. Es wurde, wie der Kiew-Pechersker Paterik sagt, "durch Tränen, Fasten, Gebet und Nachtwache" gegründet. Die liturgischen Texte für dieses Fest enthalten Hinweise auf mehr als 100 Mönchsväter, obwohl viele Namen nur Gott bekannt sind. Einen besonderen Platz unter den Pechersk-Heiligen nehmen die Gründer der Lawra ein - die Mönche Antonius und Theodosius. Das Leben der Mönche der Lawra von Kiew-Pechersk verblüfft durch ihre Askese und die Vielfalt ihrer geistlichen Taten. Auch der Mönch Agapitus, ein unentgeltlicher Arzt, wird streng verehrt. Er hat Fürst Vladimir Monomakh selbst erfolgreich geheilt. In literarischen Kreisen bekannt sind der Mönch Nestor der Chronist, der nicht nur die "Geschichte vergangener Jahre" zusammenstellte, sondern auch das Leben der ersten Heiligen von Peschersk aufschrieb und uns damit unschätzbare Zeugnisse aus der Anfangszeit des Christentums in Russland bewahrte. 

Es ist symbolisch, dass die allgemeine Feier aller Mönchsväter von Kiew-Pechersk am zweiten Sonntag der Großen Fastenzeit stattfindet. Dies verbindet ihre Leistung mit der kirchenweiten Leistung der Buße und der geistlichen Reinigung während der Zeit des Quartärs. In dieser Zeit brauchen wir ihr Beispiel und ihre Fürbitte besonders.

Indem wir das Andenken an die Mönchsväter von Kiew-Petschersk ehren, würdigen wir nicht nur ihre geistlichen Leistungen, sondern erhalten auch Anregungen für unser eigenes geistliches Wachstum. Ihr Beispiel des Glaubens, der Askese und des Gebets ist auch heute noch aktuell und erinnert uns an die ewigen Werte des christlichen Glaubens.

Am Ende der Liturgie traten die Geistlichen unseres Tempels aus dem Altar in die Mitte des Tempels und beteten vor der Ikone der Kathedrale der Heiligen von Kiew-Pechersk. Der Abt verlas das Gebet.

 

 

In seinem apostolischen Brief an die Hebräer zitiert der Apostel Paulus alttestamentliche Prophezeiungen, die Jesus Christus als den Schöpfer des Himmels und der Erde bezeugen, der zur Rechten Gottes, des Vaters, sitzt und mit ihm wesensverwandt ist. 
In der Evangeliumslesung wurde die Geschichte des Apostels Markus über die Heilung des Gelähmten erzählt, der von seinen Freunden durch das Dach der Wohnung getragen und vor den Herrn gestellt wurde, und darüber, dass der Heiland dem Kranken die Vergebung der Sünden und als Folge dieser Vergebung die körperliche Gesundheit gewährte.
Am Ende des Gottesdienstes dankte der Rektor den Gemeindemitgliedern für ihr gemeinsames Gebet und erteilte allen seinen pastoralen Segen.

Pater Artemy gratulierte den Geburtstagskindern der Woche und überreichte ihnen die traditionellen "Vögel". (Foto) Der Chor sang "Lang lebe!

Während des Essens sprach Pater Vadim über das Leben und die hohen theologischen Werke des Heiligen Gregor Palamas.

Sonntagsschulen und ein Kinderzimmer waren in Betrieb. (Foto)

 

Nadia Shinkaryova und Tanya Hanemann haben heute im Hinterzimmer des Tempels süße Waffeln für uns gebacken

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