Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
2.04.2025 Donnerstag der fünften Woche der Großen Fastenzeit. St. Mary's Standing
2.04.2025 Donnerstag der fünften Woche der Großen Fastenzeit. St. Mary's Standing
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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In der fünften Woche der Großen Fastenzeit, am Mittwochabend des 2. April, feierten die Geistlichen der Gemeinde in unserer Kirche die Donnerstagsmatinee.

Zum einzigen Mal in diesem Jahr wurde die Liturgie des Großen Mönchs in ihrer Gesamtheit gelesen St. Andreas von Kreta Bußkanondie in Teilen in der ersten Fastenwoche gelesen wurde.

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Im Kanon fasste Andreas die Ereignisse der alttestamentlichen und neutestamentlichen Geschichte vom Sündenfall des Urvaters Adam bis zur Auferstehung Christi zusammen.
Sie bietet verschiedene Beispiele für ein tugendhaftes Leben, dem wir nacheifern sollten, und Beispiele für ein böses Leben, vor dem wir uns warnen sollten.
Auch bei diesem Dienst heißt es Hagiographie der Maria von Ägypten.

Die ganze Fastenzeit ist nach der Lehre der heiligen Väter der Zehnte, den der Christ seinem Schöpfer und Erlöser - bezogen auf das ganze Jahr - gibt.

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Ein Zeichen für das Absterben der Seele

Der ehrwürdige Johannes der Leiterträger wurde gefragt, ob es sichere Zeichen gäbe, an denen man erkennen könne, ob sich die Seele Gott nähere oder von ihm wegbewege. Schließlich gibt es bestimmte Anzeichen für gewöhnliche Gegenstände - ob sie gut sind oder nicht. Wenn zum Beispiel Kohl, Fleisch oder Fisch zu faulen beginnen, ist das leicht zu erkennen, denn verdorbene Produkte verströmen einen schlechten Geruch, verändern Farbe und Geschmack, und ihr Aussehen zeugt vom Verderben. Aber was ist mit der Seele? Sie ist doch unkörperlich und kann keinen schlechten Geruch verströmen oder ihr Aussehen verändern. Auf diese Frage antwortete der Heilige Vater, dass ein sicheres Zeichen für die Abgestorbenheit der Seele das Fernbleiben vom Gottesdienst sei. Ein Mensch, der Gott gegenüber kalt wird, beginnt als erstes, den Kirchgang zu vermeiden. Zuerst versucht er, später zum Gottesdienst zu kommen, und dann hört er ganz auf, den Tempel Gottes zu besuchen. Deshalb ist es für die Mönche obligatorisch, den Gottesdienst zu besuchen. In unserer Einsiedelei gehen sie sogar an Feiertagen durch die Zellen, damit niemand den Gottesdienst meidet.

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