Eine weitere orthodoxe "Familiensiedlung" hat begonnen. Familiensiedlungen gibt es in Deutschland schon seit vielen Jahren; diese steht unter dem Segen und der Obhut von Agapit, Bischof von Stuttgart, Vikar der Diözese Berlin (ROCOR).
Die Siedlung ist eine Form des orthodoxen Lagers, an dem ganze Familien teilnehmen.
Nachdem sie zumindest für eine kurze Zeit in der orthodoxen Lebensweise gelebt und die positiven Erfahrungen anderer Familien beobachtet haben, erhalten sie hier Kenntnisse und Fähigkeiten, um das Familienklima und das geistliche Leben zu verbessern.
Gestern war das erste Treffen der Eltern. Alle haben uns erzähltDer Priester hat mit anderen Priestern zusammengearbeitet, um die Eltern in Bezug auf ihre Wünsche und Sorgen zu beraten. Ein erfahrener Priester, der mit anderen Priestern zusammenarbeitet, um die Eltern in der Frage derIn seiner Rede zur Sexualerziehung in den Schulen sagte er: "Wir sollten nicht erwarten, dass Priester die Antwort auf diese schwierige Frage allein finden können - sie muss gemeinsam gelöst werden. Deshalb bin ich gekommen, um mit Ihnen zu diskutieren und mich von Ihrer elterlichen Erfahrung bereichern zu lassen.
Heute - ein Treffen mit den Teenagern. Diskutierte Fragen: Was erwarten sie vom Camp, was wollen sie? Antworten: "Wir wollen nachts "Kosakenräuber" spielen"; "Wir wollen eine "Schatzsuche" für die Kleinen organisieren"; "Wir wollen einen Grill"; "Wir wollen eine Überraschung von den Erwachsenen"; "Ein Nachtspiel "Licht in der Dunkelheit leuchtet"; "Eine Messe"; "Eine guteEs gibt eine Menge zu bedenken!
Eingereicht von Veniamin Tsypin
Auf dem Foto: Siedler.






