Sonntag der Vergebung. Eine Buße für die Große Fastenzeit. Am 22. Februar 2026 fand in der Dreifaltigkeitskirche von Dortmund eine Göttlichen Liturgie statt, welche von dem Rektor Priester Vadim Abramov mit dem Klerus der Gemeinde gefeiert wurde.
Die vierwöchentliche Große Fastenzeit beginnt mit dem Sonntag der Vergebung, an dem während des Abendgottesdienstes in der Kirche der Ritus der Vergebung vollzogen wird.
Der Ritus der Absolution wird wie folgt vollzogen: Der Rektor kommt mit dem Kreuz heraus und legt das Kreuz auf das Lesepult vor dem Altar, küsst das Kreuz und spricht ein Wort, in dem er die Gemeinde und das Volk um Vergebung seiner Sünden bittet: «Gott segne Sie.
Und vergebt mir, heilige Väter und Brüder, und vergebt mir, einem Sünder, was ich heute und alle Tage meines Lebens gesündigt habe: in Worten, in Taten, in Gedanken und in allen meinen Sinnen».
Gleichzeitig verbeugt er sich vor den Geistlichen und dem Volk. Alle antworten ihm mit einer Verbeugung und sagen: "Gott vergebe dir, heiliger Vater. Vergib uns Sündern und segne auch uns". Dann legen alle ihre Hände auf das Kreuz und die Ikonen und bitten die Gemeinde und sich gegenseitig um Vergebung.
Während des Vergebungsritus singt der Chor, wie zur Erinnerung an das bevorstehende Osterfest, österliche Verse.
In seiner Abschiedsrede wies der Rektor auf die heilsame Bedeutung der Fastenzeit hin. Priester Vadim Abramov betonte, dass wir uns am Tag des Vergebungs-Sonntags gemäß dem Aufruf der Kirche mit einander versöhnen müssen, basierend auf den Worten des Erlösers, der gesagt hat: «Wenn ihr einander nicht vergebt, wird euch der Herr eure Schuld auch nicht vergeben». Как бы глубока ни была бы обида, сегодня, не
Wenn wir den Tempel verlassen, müssen wir all unseren Schuldigern vergeben, ohne daran zu denken, wer uns zuerst beleidigt hat, wer die Schuld trägt, und unsere Seele durch Versöhnung reinigen. Dann forderte der Rektor die Gläubigen auf, sich mutig den geistlichen Prüfungen dieses Fastens zu unterziehen und - wer es vermag - das Kunststück der Enthaltsamkeit zu vollenden, fleißig den Tempel Gottes zu besuchen und die heilige Kommunion zu empfangen.
Siehe Galerie.
