Am 13. Juli 2026, dem Tag des Konzils der zwölf Apostel, fand in der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund nach Abschluss der Liturgie die Trauerfeier für die verstorbene Elena Arsentjewa Latman statt.
Den Gottesdienst, an dem zahlreiche Gläubige teilnahmen, leitete der Pfarrer der Kirche, Priester Vadim Abramov.
An dem Gottesdienst nahmen Kinder, Enkel, Urenkel und zahlreiche
die Angehörigen der Verstorbenen.
Der Kirchenchor der Gemeinde unter der Leitung von Matuschka Elena Abramova sang andächtig und stimmig.
Die Beerdigung fand auf dem städtischen Friedhof statt. Zuvor wurde eine Seelenmesse abgehalten.
Nach der Beerdigung wurde im Speisesaal der Kirche der verstorbenen Elena gedacht. Es wurden viele freundliche und herzliche Worte über sie gesagt.
Sie starb still und friedlich im Kreise ihrer Familie, kurz vor ihrem 90. Geburtstag.
Ihr Großvater war Priester, und vielleicht war es gerade seinen Gebeten zu verdanken, dass sie, obwohl sie in einem gottlosen Staat lebte, an Christus glaubte und ihm ihr ganzes Leben lang folgte.
Mit Gottes Hilfe gelang es ihr, sowohl ihre Töchter als auch all ihre zahlreichen Enkel und Urenkel zur Kirche zu führen.
Trotz ihrer Krankheit bemühte sie sich bis in ihre letzten Tage, keinen Gottesdienst zu versäumen.
Sie war stets freundlich und lebensfroh. Alle in unserer Gemeinde liebten und schätzten sie.
Man möchte gerne glauben, dass wir eine treue Fürbitterin und Fürsprecherin für uns vor dem Thron Gottes gewonnen haben.
»Christus, gib der Seele Deines Dieners die Ruhe bei den Heiligen, wo es weder Krankheit noch Trauer noch Seufzen gibt, sondern ewiges Leben.“
