Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
30.08.2026 13. Woche nach Pfingsten. Nachfest der Entschlafung der Gottesmutter
30.08.2026 13. Woche nach Pfingsten. Nachfest der Entschlafung der Gottesmutter
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Die Feierlichkeiten zum Fest der Entschlafung der Gottesmutter dauern an. Das Leichentuch bleibt zur Verehrung in der Mitte der Kirche ausgestellt.

 Die Kirche füllt sich zunehmend mit Gemeindemitgliedern, die aus dem Urlaub zurückkehren. Die Schulferien gehen zu Ende.

Der heutige Sonntag ist von vielen Ereignissen geprägt. Nach dem morgendlichen Gebet und der anschließenden Göttlichen Liturgie am Altar hielt Vadim Abramov bedankte sich bei allen, die am heutigen Gottesdienst teilgenommen haben, die
Er sang, las die Gedenktexte vor, bereitete das Essen zu und erfüllte weitere Aufgaben.

Nach Abschluss der Liturgie sang der Chor ein „Mnoholetie“ für die Assistentin unseres Pfarrers – Inna Roenko – sowie für weitere Gemeindemitglieder, die in dieser Woche ihre Geburtstage und Namenstage feierten.

Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres fand ein Gebetsgottesdienst für die Schüler statt. Der Pfarrer besprengte alle Schüler und Studenten mit Weihwasser.

  
Anschließend machte Pater Vadim einige wichtige Ankündigungen und berichtete über die vergangenen Ereignisse. Aber der Reihe nach. 

 
Die Woche begann mit einem Besuch der Einsiedelei des Heiligen Spiridon von Trimythous, zu der unsere Gemeinde bereits seit fast 30 Jahren eine Wallfahrt unternimmt. Dort nahmen wir an der Göttlichen Liturgie teil. (Zum ersten Mal waren wir nicht zu spät.) Alle konnten die Kommunion empfangen. Danach gab es ein brüderliches Mahl. Pater Nil erzählte uns ausführlich von der Geschichte des Klosters und vom Leben dort. Er berichtete, wie das Kloster und die deutsche Orthodoxie heute leben. Obwohl das Skete formal der serbisch-orthodoxen Kirche angehört, richtet sich Pater Vasilii Grolimud, der Gründer des Skete, mit seiner Predigt in erster Linie an die Deutschen. Er wurde von den Heiligen Bergbewohnern entsandt, um das Orthodoxe Christentum wiederzubeleben – nicht um es einzuführen, sondern um es wiederzubeleben. Denn bis zum Jahr 1054, so sagt er, war das deutsche Land orthodoxes Land.
Diesen Hort der orthodoxen Kirche, den wir so sehr lieben, schätzen und bewahren, konnten wir durch Gottes Gnade besuchen. Für diejenigen, denen dies nicht möglich war, gibt es einen kleinen Trost. Wir haben Honig aus diesem Kloster mitgebracht. Wer also den Segen des Klosters – diesen Honig – erhalten möchte, wende sich bitte an den Laden.

Das nächste wichtige Ereignis, das bereits begonnen hat und noch andauert, ist das Fest der Entschlafung der Allerheiligsten Gottesmutter. Und auch heute kehren wir immer wieder zu den Bedeutungen und Sinninhalten dieses Festes für jeden einzelnen von uns zurück. Wir freuen uns über die Himmelfahrt, die zum Weg, zur Brücke ins ewige Leben wird. 

Außerdem rufen wir euch heute zu einem guten Werk auf, nämlich zu einer Spendenaktion zugunsten unserer Glaubensbrüder und -schwestern in der Ukraine. Heute soll Diakon Vasily zu uns kommen, der Hilfsgüter sammelt und in die Ukraine zu denjenigen transportiert, die sie derzeit benötigen. Und so könnt ihr denen helfen, die diese Hilfe derzeit natürlich dringend benötigen. Da die Kampfhandlungen nicht aufhören und wir nur hoffen und beten, dass der Herr die verfeindeten Seiten besänftigt, könnten und sollten wir diesen Menschen, die unter dieser Situation leiden, irgendwie helfen.

Außerdem können Sie dabei wie immer eine Spende für unsere Kirche leisten.

Eine weitere Ankündigung: Wie Sie wissen, findet vom 1. bis zum 2. Oktober in der Kirche eine Diözesanversammlung statt, an der die Geistlichen unserer Diözese teilnehmen werden.
Und auch hier benötigen wir Helferinnen für die Vorbereitung, die Durchführung des Essens und alles Weitere. Deshalb bitten wir unsere lieben Gemeindemitglieder, die die Möglichkeit dazu haben, sich bitte an Inna Roenko zu wenden; sie wird Ihnen gerne erklären, wie und was zu tun ist, damit auch Sie sich an dieser guten Sache beteiligen können. So etwas gab es bei uns schon seit 16 Jahren nicht mehr.

Nach dem Essen fand ein Gespräch mit dem Priester Igor Schchirowski statt.

Die Literaturliebhaber hingegen hatten sich in die Bibliothek zurückgezogen, um dort bei einem literarischen Gespräch die Werke von N. S. Leskow zu besprechen.

Anschließend wurden die Gottesdienste des Tages um 15:00 Uhr fortgesetzt. Es fand die Begräbnisfeier der Gottesmutter statt. Die Matutin mit dem Gesang der Hymnen zur Unbeflecktheit und der Lobpreisungen der Allerheiligsten Gottesmutter. Sie begann mit einer Kreuzprozession. 

So ist dieser Sonntag vergangen! Ich wünsche euch allen eine frohe Arbeitswoche zur Ehre Gottes!

Wir bedanken uns bei Tatjana Ganemann für die zugesandten Fotos.

Wichtige Ankündigung. Ab Montag beginnen alle Werktagsgottesdienste pünktlich um 9:00 Uhr. 

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