Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
06.09.2026 14. Woche nach Pfingsten
06.09.2026 14. Woche nach Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Am 6. September, in der 14. Woche nach Pfingsten, am Gedenktag des heiligen Märtyrers Eutychios, eines Schülers des Apostels Johannes des Theologen (I). des Heiligen Petrus, Metropoliten von Moskau und Wundertäter von ganz Russland (1479), sowie des Festes der Versammlung der Moskauer Heiligen, die Göttliche Liturgie und am Vorabend die Allnachtwache, leitete der Pfarrer der Dreifaltigkeitsgemeinde, Vadim Abramow. Mit ihm konzelebrierten: Priester Artemij Kusnezow, Priester Igor Schchirowskij, Erzpriester Ilja Bologa und Diakon Maxim Wachnenko.

Im Anschluss an die Liturgie fand ein Gebetsgottesdienst für den Erhalt der Schöpfung Gottes statt. Dieser Gebetsgottesdienst, so der Abt, erinnert an Es geht um die Verantwortung, die jeder von uns dafür trägt, was in dieser Welt und auf dieser Erde, auf der wir gemeinsam leben, geschieht!

Die Evangeliumslesung (Mt 22,1–14), die wir in der Liturgie gehört haben, erzählt eines der Gleichnisse unseres Herrn «vom Himmelreich».

Das Himmelreich gleicht einem König, der ein Hochzeitsfest veranstaltete für seinen Sohn 3und sandte seine Diener aus, um die Eingeladenen zum Hochzeitsfest zu rufen; doch sie wollten nicht kommen

Am Ende des Gottesdienstes beglückwünschte Pater Vadim diejenigen, die das Leib und Blut Christi empfangen hatten, und wünschte allen, dass sie diese Gaben in Frömmigkeit und Gottesfurcht bewahren mögen.

 

In dieser Woche feierten folgende Personen ihre Geburtstage und Namenstage: Ivan Markowski, Ilja Pawlischin, Daria Abramowa, Valentina Strauch, Lidia Magidowa, Anna Wenzel, Wladislaw Tokar, Ksenia Godschlich, Jewgeni Bobrow, Jewgeni Janutsi und Samuel Adscheb. Der Chor sang ihnen ein Geburtstagslied, und alle erhielten die traditionellen «Vögelchen».

Nach dem Essen fand die Feier zum ersten Schulglockenschlag statt. „Heute beginnt der Unterricht unserer Sonntagsschule“, sagte Pater Vadim, „wir sind voller Freude und voller Hoffnung.“ Wir blicken auf dieses Ereignis zurück und denken daran, wie wichtig es für unsere gemeinsamen Kinder und Enkelkinder ist, das Gesetz Gottes zu lernen – das Verständnis dafür, wie ein Mensch leben sollte, damit seine Welt zur Welt Gottes wird und nicht zur Welt der Welt.

 

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