"вVon dort gehen wir hinauf nach Jerusalem." Mk.10-33
In der 5. Woche ist das Fasten bereits zur Gewohnheit geworden (als erkannte Notwendigkeit) und es scheint, dass nichts weiter getan wird - nur Nachsicht und Trost für mich selbst.
Aber die Kirche ruft uns auf, Christus nachzufolgen, und lehrt uns, uns von den unveränderlichen Grundlagen unserer Körperlichkeit zu lösen. Das Beispiel von Maria von Ägypten zeigt, dass dies real ist. Aber wie kann man das aufgeben, worauf man fest gegründet ist? Das haben wir ja schon, und das andere haben wir noch nicht. Aber ein entscheidender Schritt muss getan werden!
Diese Fähigkeiten: für den Nächsten beten, ständig zu sich selbst sagen: "Herr vergib mir", klar imиWir müssen erkennen, dass Widrigkeiten und Entbehrungen das Kreuz sind, das uns erhebt - sie müssen Früchte tragen.
Jetzt müssen wir lernen, die Gegenwart Gottes in unserem Leben zu spüren. Die nächste Woche wird also ein echter Weg des reinigenden Leidens für uns sein, und Ostern wird unsere geistige Auferstehung sein. Aufsteigen!
Auf dem Foto: Salbung mit Öl, Liturgie, Mahlzeit, Geburtstagskinder der Woche









