Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Jugend

Vom 3. bis 7. Juni versammelt die Gorlitsa am Möhnesee wieder ihre Freunde. Was ist eine Gorlitsa? Ein siebenjähriger Junge, der mit seinem Papa an der letzten Gorlice teilgenommen hat, sagt: "Das ist eine Gorlitsa.

Zu Beginn der Familiensiedlung beschlossen wir, den Kindern etwas über den Gottesdienst beizubringen, damit sie, wenn sie den Tempel betreten, verstehen, was dort vor sich geht. Wir wurden besonders dazu ermutigt

Liebe Mamas und Papas, liebe Brüder und Schwestern! Ich grüße Sie im Namen der Kinder unserer Gemeinde im Alter von 6 bis 10 Jahren. Sie kennen sie: Sie sind

Vor dem Jahreswechsel fand ein weiteres Winterlager für Gemeindekinder statt. Es fand in der Nähe von Münster-Osnabrück statt und war dem großen heiligen Asketen, dem Hegumen des russischen Landes - Sergius

Am 10. Januar wurde in der Dreifaltigkeitskirche ein Weihnachtsbaum aufgestellt, an dem etwa 100 Dortmunder Kinder unterschiedlichen Alters mit ihren Vätern und Müttern teilnahmen. Dortmunder Kinder verschiedener Altersgruppen mit ihren Mamas und Papas. Unsere Gemeindemitglieder unter

In den Weihnachtsferien, vom 22. bis 28. Dezember, besuchte unsere Jugendgruppe die bayerische Landeshauptstadt - die beeindruckende und geschichtsträchtige Stadt München. Die Reise fand statt in

Lassen Sie uns über unseren Glauben und das moderne Leben sprechen. Ich wurde zu einem Jugendgruppentreffen eingeladen und mir wurde das Thema mitgeteilt. Es war kein 15-minütiger Bericht (wie gewünscht). Aber es war

  Unser Winter-Pfarrlager sollte bald beginnen. Wir werden wieder die Gelegenheit haben, mit den Kindern in Kontakt zu kommen. Was in meinem Herzen noch von der letzten

Durch die Bemühungen von Pater Leonid Tsypin begannen die Familiensiedlungen in Deutschland im Sommer 1997 und wurden zu einem regelmäßigen Ereignis ein- oder zweimal im Jahr. Der Ort wurde "aufgrund der

Wir haben uns versammelt, um über etwas zu sprechen... 1. Das erste Problem: Wer fährt mit und wer nicht? Es gibt mehr Nein-Stimmen als Ja-Stimmen. Wie man so schön sagt, muss man sich mit dem zufrieden geben, was man hat.