Seit 15 Jahren in Folge kommen Familien mit vielen Kindern (und weniger vielen) aus ganz Deutschland zum Familienfest.
Siedlung. In diesem Jahr fiel das orthodoxe Osterfest mit dem katholischen Osterfest zusammen, so dass die meisten Schulkinder und ihre Eltern in der Karwoche Urlaub hatten, was sehr günstig ist. Als Ort für die Ansiedlung wurde ein Ort gewählt, der bereits allen bekannt ist - die Stadt Vida in einer ruhigen, malerischen Gebirgsecke im Nordosten von Deutschland. Dort gibt es ein geräumiges Haus, in dem jede Familie ein eigenes Zimmer zum Wohnen hat, so dass man sich auch bei regnerischem, kaltem Wetter recht wohl fühlen kann. In diesem Jahr empfing uns Vida mit Schnee, und das Wetter in dieser nachösterlichen Woche unterschied sich im Allgemeinen nicht wesentlich von dem Wetter in der vorherigen Siedlung vor sechs Monaten, zu Weihnachten.
Aber wir haben uns in der Karwoche hier versammelt, nicht um uns auszuruhen (obwohl das wichtig ist), sondern um mit unseren Brüdern und Schwestern "abseits des Lärms der Stadt" zu kommunizieren, um die österliche Stimmung und Freude nicht zu verlieren, zu stärken und, wenn möglich, zu verlängern.
Damit ich das richtig verstehe.
Diesmal kamen mehr als 100 Personen, nämlich 24 Familien. Die Ansiedlung begann, wie immer, mit der Einrichtung der Kirche,
und die Einweihung des Hauses. Am Abend gibt es eine Elternversammlung, einen Väterrat und die Erstellung eines Plans für die Siedlung. Der Tagesablauf in der Karwoche ist wie folgt: Morgens - Gebetsregel, Prozession um das Haus (Foto), Essen von Prosphora und Weihwasser, Frühstück. Dann - die Feier von Ostern. Reigentänze, Lieder, Spiele. Beim Mittagessen - Vorstellung der Familien, Geschenke in Form von Liedern und Gedichten. Nach der "stillen Stunde" - Nachmittagsimbiss,

Arbeit in Werkstätten, Spiele im Freien, Gespräche mit dem Priester. Beim Abendessen - Lieder, Familiengemeinschaft. Dann - Abendgebet Regel, ein "Rest" für die Kinder, Eltern-Treffen.
Darüber hinaus sind weitere Pläne in Arbeit:
- zwei Liturgien - am Mittwoch (dem Festtag des Heiligen Sebastian von Karaganda) und am Sonntag (Antipascha).
- Arbeit in Werkstätten, - Eier bemalen, Waffeln backen,
- Erlernen von Ostergesängen mit Pater Alexei Tereshchenko,
- "Ressourcenkreis" mit Pater Sergej Popow,
- Mit Teenagern sprechen (über Keuschheit).
- Fotosession mit der professionellen Fotografin Elena Fish.
- Pilgerfahrt zu den Stätten des Heiligen Bonifatius usw.

























































































































