Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Sonntagsschulunterricht. "Dein Kreuz".
Sonntagsschulunterricht. "Dein Kreuz".
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

images.jpg 5 Eugenia Zimmer

 

Heute hatten wir in der Sonntagsschule eine Unterrichtsstunde zum Thema "Dein Kreuz". Die Mädchen in unserer Gruppe (11-12 Jahre alt)) Die Schüler erhielten einen Cartoon zum Thema und begleitende Fragen, auf die sie ihre Antworten vorbereiten sollten, damit wir sie anschließend in der Klasse diskutieren konnten.

 

Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, auszudrücken, was er von diesem Zeichentrickfilm verstanden hat, oder besser gesagt, worum es geht und von wem die Geschichte im Film handelt.

 Ein russischer Bauer betete nach dem Überfall der Horde zu Gott: "Ich kann mein Kreuz nicht tragen, es ist zu schwer, Herr! Daraufhin erschien ihm ein Engel und führte ihn in die himmlischen Hallen, wo er eine Vielzahl von Kreuzen in verschiedenen Formen sah - von reich verzierten bis hin zu einfachen Holzkreuzen: Wähle! Zuerst wählte der Bauer das Kreuz des Fürsten: "Wie kann ich schlechter sein als der Fürst? Ich säe nicht, ich pflüge nicht..." Und da sieht er: In militärischer Rüstung kämpft er auf dem Schlachtfeld für das russische Land und stirbt den Märtyrertod. "Wo kann ich nur sein... Was habe ich nur verbrochen!" - ruft der Bauer aus und wählt das Kreuz des Mönchs. Er sieht einen Intriganten in einer Höhle vor einer Ikone. "Wie friedlich, wie friedlich, - freut er sich. - Ich weiß, wie man betet, und was brauche ich noch?" Ja... still und ruhig in der Höhle des Einsiedlers; wie ein Bach fließt das Gebet mäßig zum Himmel. Doch dann tauchen Dämonen aus dunklen Ecken auf und beginnen, den Betenden zu verführen, und die Angst vor dem, was er sieht, flößt der Seele des Bauern Angst ein... Und nun rennt er mit allen Beinen aus der Höhle.

Am Ende entschied er sich für ein einfaches Kreuz. Und was geschah dann? Das sollten Sie sich selbst ansehen!

In unserem Gespräch mit den Mädchen ging es darum, dass die Kreuze der anderen nur scheinbar leicht sind. Aber wir wissen nicht wirklich, was andere Menschen durchmachen.

Deshalb müssen wir lernen, unser Kreuz zu tragen, Gott für alles zu danken - sowohl für den Kummer als auch für die Freude. Wir müssen auch lernen, geduldig zu sein und Gott zu vertrauen, der Vorsehung Gottes für uns zu vertrauen. Schließlich ist jeder von uns Gott lieb, und nur Gott kann wissen, was das Beste für uns ist.

Cartoon-Link:

https://youtu.be/nGi4zSAkEnE

Vorbereitet von Eugenia Zimmer,

Heilige Dreifaltigkeit Dortmund Sonntagsschule

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