Maria kommt vorbei und schüttet ein Vermögen auf Christ..... aus.
(Wie viel ist das? - 300 Denare? - 3000 Euro oder - 30000? der Preis für einen Sklaven beträgt immerhin 30 Silberstücke).
Judas sagt sofort: "Verkauft es und gebt es den Armen.
Und hier ist sie - die Wahl der Karwoche: Christus oder die Armen.
Wer oder was sind diese "Bettler"? Und einfach - Dinge zu tun, Freunde, Arbeit, Kulichi... Alles, was wir leben, worauf wir stolz sind, schreiben wir uns auf. Was "nah" ist.
Noch gestern galt die Fürsorge für den Nächsten als höchstes Zeichen christlicher Liebe, und heute zählt plötzlich nur noch ein gewisser Wahnsinn. Was können wir zu Christus bringen? Das Kostbarste von allem - Zeit!!! Die Zeit unseres Lebens.
Judas sagt sofort: "Verkauft es und gebt es den Armen.
Und hier ist sie - die Wahl der Karwoche: Christus oder die Armen.
Wer oder was sind diese "Bettler"? Und einfach - Dinge zu tun, Freunde, Arbeit, Kulichi... Alles, was wir leben, worauf wir stolz sind, schreiben wir uns auf. Was "nah" ist.
Noch gestern galt die Fürsorge für den Nächsten als höchstes Zeichen christlicher Liebe, und heute zählt plötzlich nur noch ein gewisser Wahnsinn. Was können wir zu Christus bringen? Das Kostbarste von allem - Zeit!!! Die Zeit unseres Lebens.
Wie oft, wenn wir uns von geliebten Menschen trennen, schicken wir Briefe, SMS, Telefonanrufe... und - aus einer kurzen Nachricht wird eine Einheit gemacht. Und in dieser Woche werden die Texte, Briefe und Anrufe an Gott gerichtet sein und lange Gottesdienste sein, in denen wir Christus, der für uns leidet, berühren werden. Wir werden von der Freude der Eucharistie durchdrungen sein, wir werden die Stimme des Verräters in uns hören, wir werden den Schmerz in unseren Füßen spüren und den Wunsch, aus dem Gottesdienst zu fliehen, so wie die Apostel eingeschlafen und geflohen sind. Wir werden zweimal die Stimme des Hahns hören und erkennen, dass wir in unseren Gedanken das Erbarmen mit Christus verleugnet haben. Am Freitag werden wir die Tiefe und den Schrecken der Gottverlassenheit spüren, das, was wir trinken oder essen oder worüber wir reden wollen. Am Samstag - wird es klingen: "Steh auf, Herr, und richte die Erde, denn du bist der ewige Herrscher". und wir werden die Auferstehung physisch erleben. Das ist es, wo die Karwoche uns hinruft - in den Tempel, zu den Gottesdiensten. Lasst uns nicht faul sein! Verscheuchen wir das "Judas-Ding": 300 Denare zu verdienen und dem "Nächsten" zu helfen. Heute ist unser Nächster Christus, und es ist möglich, ihm zu helfen. Stehen und hören, sich ständig an ihn wenden, die Gottesdienste der Großen Karwoche.
Unterdiakon Veniamin Tsypin.
