1. Juni, am 7. Sonntag nach Ostern, in der Woche von der heiligen Väter des Ersten Ökumenischen KonzilsDie Göttliche Liturgie wurde in der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit in Dortmund gefeiert. Der Gottesdienst am Samstag und Sonntag wurde von Rektor Pater Vadim Abramov und den Geistlichen der Gemeinde geleitet. Vadim Abramov und die Geistlichen der Gemeinde.
Dieser Tag erinnert an die dreihundertachtzehn großen Kirchenhierarchen und Theologen, die zu Pfingsten 325 in Nizäa zusammenkamen.
Die Hauptaufgabe des Ersten Ökumenischen Konzils bestand darin, die Irrlehre des alexandrinischen Priesters Arius zu entlarven und die wahre Lehre in den Gliedern des Glaubensbekenntnisses darzulegen.
Nach der Entscheidung der wichtigsten dogmatischen Frage legte das Konzil auch zwanzig Kanones (Regeln) zu Fragen der Kirchenleitung und -disziplin fest. Die Frage nach dem Tag der Feier des Osterfestes wurde entschieden. Nach dem Beschluss des Konzils sollte das Osterfest von den Christen nicht am selben Tag wie das jüdische Osterfest gefeiert werden, sondern unbedingt am ersten Sonntag nach dem Tag der Frühlings-Tagundnachtgleiche.
Am Ende der Liturgie wurde eine Requiem-Liturgie für den Krieger abgehalten Jewgeni Rodionow und seine Freunde, die am Himmelfahrtstag im Tschetschenienkrieg gefallen sind.
Dann wurde satzungsgemäß ein Dankgottesdienst anlässlich der Feier des 1700. Jahrestages des Ersten Ökumenischen Konzils abgehalten.
Und, wie immer, ein brüderliches Mahl!
