Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Die Göttliche Liturgie wurde am 1. Juni 2026, dem Fest des Heiligen Geistes, gefeiert.
Die Göttliche Liturgie wurde am 1. Juni 2026, dem Fest des Heiligen Geistes, gefeiert.
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Vadim Abramov, Rektor der Gemeinde Heilige Dreifaltigkeit, geleitet und von Pfarrer Artemy Kuznetsov mit zelebriert.

Es waren recht viele Menschen in der Kirche. Nadia Shinkaryova leitete einen kleinen Chor unter Mitwirkung von Priester Vitaly Sazonov. 

Es wurde ein festliches Essen veranstaltet.

 

Das Fest - der Tag des Geistes - findet am einundfünfzigsten Tag nach Ostern statt, d. h. am ersten Montag nach dem Fest der Heiligen Dreifaltigkeit, und ist ein besonderes kirchliches Fest zu Ehren der dritten Person der Dreifaltigkeit - des Heiligen Geistes, der gleichberechtigt mit Gott dem Vater und Gott dem Sohn verehrt wird.

An diesem Tag wird der Gründung der Kirche Christi auf Erden gedacht. Nachdem der Heilige Geist in Form von Flammenzungen auf die Apostel herabkam, erhielten sie die «Gabe der Zungen», die sie befähigte, den Glauben zu verkünden Christus in der ganzen Welt. Die Apostel begannen, von Jesus als dem auferstandenen Christus, König und Herrn, zu zeugen. Die Jünger Christi wandten sich mit der ersten Predigt an die Bewohner Jerusalems, und die ersten Anhänger des Herrn und Erlösers wurden Mitglieder der Kirche Christi. Im Gottesdienst des Festes wird die Herabkunft des Heiligen Geistes zusammen mit der Erscheinung der Heiligen Dreifaltigkeit vor den Menschen gefeiert, denn im Kommen des Geistes zu den Menschen offenbart sich die Fülle der Gottheit, seine Selbstoffenbarung und Selbsthingabe an seine Schöpfung.

In der orthodoxen Tradition wird das Pfingstfest oft als Dreifaltigkeit bezeichnet, und sogar in der Mitte der Kirche wird an diesem Tag eine Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit in Form der drei Engel, die dem Urvater Abraham erschienen sind, herausgeholt. Die kanonische Ikone der Herabkunft des Heiligen Geistes zeigt Feuerzungen über den zwölf Aposteln, die in Einheit sitzen und das symbolische Bild der "Kosmos-Welt" umgeben.

Dies ist das erste Bild der apostolischen Kirche. Im Gottesdienst am Tag der An Pfingsten wurden zum ersten Mal seit Ostern die Gebete «O himmlischer König» und «Seht das wahre Licht» gesungen, in denen der Heilige Geist angerufen wurde, «zu kommen und uns zu beherbergen». Bei der Großen Vesper wurden Gebete gelesen, bei denen die Gläubigen zum ersten Mal seit Ostern niederknieten. An diesem Fest werden die Kirchen mit Blumen und Sommergrün geschmückt, als Zeichen dafür, dass der Geist Gottes als «Spender des Lebens» kommt, um die ganze Schöpfung zu erneuern.

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