Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
11.01.2026 31. Woche nach Pfingsten, nach Christi Geburt. (Aktualisiert)
11.01.2026 31. Woche nach Pfingsten, nach Christi Geburt. (Aktualisiert)
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Heute, in der 31. Pfingstwoche, dem Fest der Geburt Christi, gedenken wir der heiligen Theotokos. An die leiblichen Verwandten des Erlösers - den Propheten David, den heiligen Gerechten Josef, den Verlobten, und Jakobus, den leiblichen Bruder des Herrn, usw.

Die Hymnen des Weihnachtsfestes, seine feierlichen Verse und das majestätische Troparion wurden von den Sängern des Kirchenchors unter der Leitung von Frau Elena Abramova gesungen. Elena Abramova.

Im Apostolischen Brief an die Galater, der von Ministrant Andrew Keller gelesen wird, berichtet der Apostel Paulus, dass er in der Vergangenheit nicht eifrig an den Traditionen seines Vaters festhielt.

Der Apostel Paulus bekennt, dass er als übertriebener Eiferer, der sich nicht an die Heilige Schrift, ja nicht einmal an das mosaische Gesetz hielt, sondern an die Traditionen der jüdischen Ältesten - diese Lebensregeln, Sitten und Gebräuche des Judentums - den Messias des jüdischen Volkes nicht anerkannte und zum ersten Verfolger der Kirche Gottes, des neuen Israel, wurde.

Im Evangelium zitierte Diakon Maxim Vakhnenko den Bericht des Apostels Matthäus über die Flucht der Familie Josephs vor Herodes nach Ägypten. 

In seiner Predigt sprach Priester Igor Schtschirowski über die Gräueltaten des Königs Herodes, der die Vernichtung aller Babys in Bethlehem und Umgebung angeordnet hatte. In seiner Predigt betonte er, dass die Gerechtigkeit Gottes den verabscheuungswürdigen König dennoch heimgesucht hatte: Herodes erkrankte an einer schrecklichen, unheilbaren Krankheit. 

Am Ende der Göttlichen Liturgie gratulierte der Rektor, Priester Vadim Abramov, allen zum Fest der Geburt Christi und der hellen Zeit der Heiligen Tage, dankte den Versammelten für das gemeinsame Gebet und erteilte allen den Segen des regierenden Bischofs.

Anschließend wurde ein brüderliches Mahl eingenommen.

Während die Vorbereitungen für das Gemeindefest liefen, ging die ältere Sonntagsschulgruppe mit einer «Geschenktüte» durch die Klassenzimmer und wünschte den Kleinen ein frohes Weihnachtsfest.

Den Kindern wurden Rätsel aufgegeben und die Rater bekamen Süßigkeiten. 

Anschließend wurde ein Gemeindefest veranstaltet. (Foto)

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