Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
11.04.2026 Samstag Gesegneter Samstag in der Dreifaltigkeitskirche
11.04.2026 Samstag Gesegneter Samstag in der Dreifaltigkeitskirche
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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«Dieser Sabbat ist der gesegnete Sabbat, an dem Christus entschlafen und nach drei Tagen auferstanden ist...»

Am 11. April 2026 wurden in der Dreifaltigkeitskirche die letzten Gottesdienste der Karwoche gefeiert - Stundengebet, Große Vesper und Große Vesper mit der Liturgie des Karsamstags, des Heiligen Basilius des Großen.

Der Gottesdienst wurde vom Rektor der Kirche, Priester Vadim Abramov, geleitet. 

Mit der Lesung des Apostels endete der Trauertag des Sabbats und das Fest der Auferstehung begann. In Erwartung der Auferstehung wird das Alleluja vor dem Evangelium am Karsamstag (das einzige Mal im Jahr) durch das Singen des Psalms 81 ersetzt: «Steh auf, o Gott, richte die Erde, denn du hast in allen Heiden geerbt»; während dieses Gesangs tauschen die Geistlichen ihre dunklen Gewänder gegen weiße.

 

Die Evangeliumslesung für den Großen Samstag ist das letzte, 28. Kapitel des Matthäus-Evangeliums, das von der Auferstehung Christi erzählt und nur an diesem Tag in seiner Gesamtheit gelesen wird.

Nach der Lesung aus dem Evangelium wurde der Gottesdienst mit der Liturgie des heiligen Basilius des Großen fortgesetzt, deren Besonderheit darin bestand, dass anstelle eines Liedes gesungen wurde. «Und die Cherubim.» ein alter Hymnus der Jerusalemer Kirche:

«Alles Menschenfleisch soll schweigen und mit Furcht und Zittern stehen, und nichts Irdisches soll in ihm sein. denkt er: Der König der Könige und Herr der Herren kommt, um geschlachtet zu werden und den Gläubigen zu essen zu geben. Aber die Engelsgestalten mit aller Macht und Kraft, die vielfingrigen Cherubim und die sechsfingrigen Seraphim, bedecken ihre Gesichter und rufen das Lied: Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

 

Nach dem Fürbittgebet konsekrierte der Rektor Brot und Wein. (Nach alter Tradition wurden Brot und Wein geweiht und an die Gläubigen verteilt, die nach dem Ende der Samstagsliturgie nicht auseinandergingen, sondern auf die Ostermatine warteten).

Dann fand die erste Weihe von Kulichs, Paskas und Eiern statt.

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