Die erste Woche der Fastenzeit ist vorbei. Es ist eine strenge Woche, als gäbe sie einen Start und eine Beschleunigung für das gesamte Quartär.
Montag- und Dienstagmorgen waren in unserer Kirche Matutin, 1., 3., 6. und 9. Stunde und Vesper.
Und alle vier Tage hintereinander, von Montag bis Donnerstag, ist Vesper mit dem Kanon des Heiligen Andreas von Kreta.
Der Refrain bestand aus den Worten: "Erbarme dich meiner, o Gott, erbarme dich meiner.".
Gesungen vom Kirchenchor. Verse aus Psalm 140: "Lass mein Gebet wie ein Weihrauchfass vor Dir erklingen, das Erheben meiner Hand, Herr des Abends." durchgeführt von Serafim Abramov.
In den Gottesdiensten wird an diesen Tagen nicht das Evangelium gelesen, sondern es wird an die Ereignisse des Alten Testaments erinnert. Wir hören Propheten, Gleichnisse und Lehren: "Wascht euch, lasst euch reinigen; nehmt eure bösen Taten aus meinen Augen; hört auf, Böses zu tun; lernt, Gutes zu tun, sucht Gerechtigkeit, rettet die Unterdrückten, verteidigt die Waisen, setzt euch für die Witwen ein.(Jesaja 1:16-17).
Am Freitag fand die Liturgie der geheiligten Gaben statt. Nach dem Fürbittgebet wurde der Kanon an den heiligen Großmärtyrer Theodore Tyrone gesungen, wonach der Rektor Vadim Abramov den Koliv segnete.
Das Fest des Hochfestes der Orthodoxie steht vor der Tür!
Fotoalbum
