Am Gründonnerstag, dem Tag des Gedenkens an das letzte Abendmahl, wurde die Göttliche Liturgie in unserer Dreifaltigkeitskirche von Pfarrer Vadim Abramov, dem Rektor, in Begleitung von Pfarrer Igor Shchirovsky und Diakon Andrei Vakhnenko gefeiert.
Während des Gottesdienstes an diesem Tag wurde an vier Ereignisse aus dem Evangelium erinnert:
Das letzte Abendmahl, bei dem der Herr das Sakrament der Eucharistie einsetzte, die Fußwaschung des Herrn durch seine Jünger als Zeichen seiner tiefsten Demut, das Gebet des Erlösers im Garten Hephzibah und der Verrat des Judas.
Am Abend des 13. April, dem Vorabend des Freitags der Karwoche, wurde die Matutin des Großen Freitags mit der Lesung der zwölf Evangelien über die Passion unseres Herrn Jesus Christus gefeiert.
Die Karfreitagsmatinee ist dem Gedenken an das erlösende Leiden und den Tod Jesu Christi am Kreuz gewidmet. Die Kirche offenbart dem betenden Volk ein vollständiges Bild der Leiden des Herrn, angefangen vom blutigen Schweiß im Garten Gethsemane bis hin zur Kreuzigung auf Golgatha. Der Gottesdienst bringt den Menschen bis an den Fuß des Kreuzes Christi und macht ihn zum Zuschauer und Zeugen der Leiden des Erlösers. Mit brennenden Kerzen in den Händen lauschen die Gläubigen den Erzählungen des Evangeliums, und nach jeder Lesung danken die Sänger Gott mit den Worten: "Ehre sei deiner Langmut, Herr!"
FOTOALBOM
Donnerstagmorgen. Göttliche Liturgie. Einweihung des Kolivs. Gäste aus Menden.
