Am 14. Juni unternahm die Dortmunder Gemeinde eine Pilgerfahrt zur Einsiedelei des Mönchs Justin von Chelius. Die Pilgergruppe wurde von den Priestern Vadim Abramov und Ilia Bologa begleitet. Während der Reise lasen sie Gebete und hörten sich die Schriften des Heiligen Justin an. Diejenigen, die wollten, konnten beichten.
Unser letzter Besuch in der Einsiedelei ist fünf Jahre her. In dieser Zeit hat sich die Einsiedelei merklich verändert: die Kirche und der Bereich um die Kirche wurden fertiggestellt und dekoriert. An der Eingangstür befindet sich eine Inschrift aus dem Evangelium vom Zöllner und Pharisäer.
Im Inneren der Kirche ist ein Doppelpanikladil aufgehängt, das während des Gottesdienstes geschwenkt wird, um die Teilnahme der Engel zu symbolisieren, die es mit ihren Flügeln berühren.
Unsere Priester dienten dem Hegumen des Klosters, Pater Iustin. Iustin. Das Evangelium wurde in vier Sprachen verlesen: Griechisch, Serbisch, Deutsch und Slawisch. In der Kirche herrschte ehrfürchtige Stille. Viele Menschen empfingen die Heilige Kommunion.
Am Ende des Gottesdienstes gratulierten sie Pater Iustin herzlich zu seinem Angelustag. Iustin zu seinem Angelus-Tag.
Nach der Liturgie gab es ein festliches Essen. Griechische Gemeindemitglieder schenkten aus und verwöhnten alle mit Wein aus Griechenland.
Vor der Abreise führte Hieromonk Neil unsere Gruppe durch die Kirche und das Klostergelände. In der Nähe des Tempels befindet sich ein Klosterfriedhof, auf dem bereits eine Nonne Lucia begraben ist.
Das war das Ende unseres Aufenthalts im Kloster. Auf dem Rückweg bedankten wir uns ausgiebig Ludmila Masson für eine gut organisierte Reise.
Aus dem Archiv der Website: 2016
Festliche Liturgie in der Einsiedelei des Heiligen Justin von Chelia (aktualisiert)
