Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
15.02.2026 Fleischlose Woche, über das Jüngste Gericht
15.02.2026 Fleischlose Woche, über das Jüngste Gericht
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Frohes Fest der Darstellung des Herrn!

In diesem Jahr, 2026, fielen die Woche des Fleisch-Passahs, in der es um das Jüngste Gericht geht, und das zweihundertjährige, nicht-übergangsweise stattfindende Fest der Reinigung des Herrn auf denselben Tag.

Diese Woche heißt Fleischfastenzeit, weil an diesem Sonntag, dem letzten Sonntag vor der Fastenzeit, nach den Statuten Fleisch gegessen werden darf. In der kommenden Woche darf jedoch alles außer Fleisch gegessen werden. Auf diese Weise bereitet die Kirche die Gläubigen allmählich auf die Fastenzeit vor. 

Im Jahr 2026 dauert die Fastenzeit vom 23. Februar bis zum 11. April und endet mit dem Osterfest, das am 12. April gefeiert wird.

An diesem Tag zelebrierten Pfarrer Vadim Abramov, Rektor, und die Geistlichen der Gemeinde die Göttliche Liturgie. Vor Beginn der Liturgie wurde die Weihe der Kerzen gefeiert.
Der Brauch, am Tag der Reinigung des Herrn Kerzen zu weihen, besteht seit der Antike und ist zur Tradition geworden. 
Am Ende der Liturgie hörten wir bei der Predigt von den Ereignissen des Festes. 
Läuterung ist eine Begegnung. Die Begegnung des Alten Testaments mit dem Neuen, von Alter und Jugend, des Menschen mit Gott. Der alte Simeon lebte 360 Jahre lang. Die Bedeutung dieser langen Jahre war für ihn die vom Engel verheißene Begegnung mit dem Herrn. Am vierzigsten Tag nach der Geburt des Heilands zog die Mutter Gottes mit Josef und dem göttlichen Kind nach Jerusalem. Nach dem Gesetz des Mose kamen die Mütter am vierzigsten Tag mit ihren Säuglingen in den Tempel und brachten Gott ein Opfer dar. Das Opfer der Jungfrau Maria und Josefs als arme Leute bestand aus zwei jungen Tauben. In Jerusalem lebte zu jener Zeit der gerechte alte Mann Simeon. Er hatte von Gott die Verheißung erhalten, dass er nicht sterben würde, bis er den Heiland sehen würde. Viele Jahre lang wartete Simeon auf die freudige Begegnung, und endlich offenbarte ihm der Heilige Geist, dass das Kind, das Jesus in den Tempel brachte, der verheißene Retter war. Die Freude des Simeon war groß! Er näherte sich der heiligen Jungfrau, nahm das Jesuskind in seine Arme und rief: «Heute lässt du, Herr, deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden gehen...» (Lukas 2:29-32)

Im Anschluss an das Essen gab es ein «Pfannkuchenfest»!

 

 

Die Ereignisse des Tages in Fotos in der Galerie.

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