Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
16.02.2025 Woche des Verlorenen Sohnes. Das Fest der Läuterung des Herrn. Simeon der Gastfreund und Anna die Prophetin
16.02.2025 Woche des Verlorenen Sohnes. Das Fest der Läuterung des Herrn. Simeon der Gastfreund und Anna die Prophetin
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Die Woche des Verlorenen Sohnes ist die zweite Vorbereitungswoche auf die Fastenzeit. Der Gottesdienst hat im Allgemeinen ähnliche Merkmale wie in der letzten Woche über den Zöllner und Pharisäer. Die wichtigste Neuerung ist das Singen des Psalms 136 "An den Flüssen von Babylon..." in der Mette nach den Polyelei. Dieser Psalm wird auch an den beiden folgenden Sonntagen gesungen.

Im Brief des Apostels Paulus an die Korinther, der von Eugene Pronoza verlesen wird, heißt es:  "Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist mir erlaubt, aber nichts soll mir gehören." 

«Hier wies der Apostel darauf hin, dass es in Korinth Menschen gab, die meinten, sie könnten in das Himmelreich kommen, wenn sie die Sünden, in denen sie früher gelebt hatten, beibehielten. Er spricht nun ausführlicher über diesen Irrtum, bezieht sich dabei aber vor allem auf eine Sünde, nämlich die der Unkeuschheit oder Keuschheit. Diese Sünde war von vielen Korinthern mit dem Grundsatz der christlichen Freiheit entschuldigt worden, und der Apostel widerlegt diese Ansicht, indem er auf den großen Schaden hinweist, den derjenige erleidet, der in dieser Sünde verharrt, und auf die große Verantwortung, die ein solcher Mensch vor Gott trägt."  Quelle: Die Bibel des Auslegers.

Im Lukasevangelium erzählt der Heiland ein Gleichnis über den verlorenen Sohn, der das Erbe seines Vaters verprasst und dann mit Schweinen gelebt und gegessen hat und reumütig zu seinem Vater zurückkehrt. Dieses Gleichnis wurde in seiner Predigt am Ende der Liturgie von Pater Igor Shchirovsky ausführlich kommentiert. Igor Schtschirowski. (Siehe Sendung.)

Traditionell wird der Weihnachtsbaum in unserer Kirche erst am Fest der Darstellung des Herrn aufgeräumt. Vierzig Tage lang hat die Gemeinde die Karwoche gefeiert. Heute, am Fest der Darstellung des Herrn, haben wir uns nach der Liturgie, einem Essen und einem Gespräch mit dem Rektor von unserem schönen Weihnachtsbaum verabschiedet.

 

 

 

Auf dem Foto: Die Arche mit den Reliquien des Gerechten Simeon der Theotokopriyatitsa und der Prophetin Anna.

(heute ist Gedenktag)

Auf dem Foto oben: Unsere Gemeindemitglieder bei den Reliquien von Simeon der Theotokos und Anna der Prophetin. Während der Pilgerfahrt zu den Heiligtümern von Aachen im Jahr 2023.

 

 

 

Aus den Archiven der Website:

2014.02.16 Woche des verlorenen Sohnes

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