Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
19.04.2026 Antipascha. Die Woche der 2. Woche nach Ostern, von Thomas dem Apostel
19.04.2026 Antipascha. Die Woche der 2. Woche nach Ostern, von Thomas dem Apostel
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Am 19. April, dem ersten Sonntag nach Ostern, dem Apostel Thomas, fand in der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit die Göttliche Liturgie statt. Die Göttliche Liturgie wurde vom Rektor, Priester Vadim Abramov, zelebriert, begleitet von den Priestern der Gemeinde: Artemy Kuznetsov, Ilia Bologa und Diakon Maxim Vakhnenko. 

Die Woche des Apostels Thomas schließt den Zeitraum der Karwoche ab und wiederholt gleichsam den Ostertag selbst, daher ihr zweiter Name, Antipascha (aus dem Griechischen für «anstelle von Ostern»). An diesem achten Tag nach Ostern hatte der Herr das Vergnügen, die Freude über die Auferstehung zu erneuern, indem er den heiligen Aposteln erschien, darunter dem Apostel Thomas, der durch die Berührung der Wunden des Erlösers die Realität seiner Auferstehung bestätigte. Zum Gedenken an dieses Ereignis wurde die Woche «Thomaswoche» genannt.
Die Gebetshymnen der festlichen Göttlichen Liturgie, die die glorreiche Auferstehung des Herrn Jesus Christus besingen, wurden von den Sängern des Gemeindechors unter der Leitung von Matuschka Elena Abramova gesungen.
In der Lesung von Ministrant Michael Zerr wird im Brief des Paulus an die Hebräer die Situation in der frühen christlichen Kirche beschrieben. Die ersten Christen besuchten regelmäßig den Tempel, um Gott besser kennenzulernen und von ihm Kraft für das Leben zu schöpfen. 
Die Lesung aus dem Evangelium, die von Diakon Maxim Vakhnenko vorgetragen wurde, enthielt die Erzählung des Apostels Johannes über die zweifache Erscheinung des auferstandenen Erlösers vor seinen Jüngern und die Anwesenheit des Apostels Thomas unter ihnen bei dem letzten Besuch ihres Meisters.

Am Ende des Gottesdienstes beglückwünschte Pater Vadim die Kommunikanten zum Empfang des Allerheiligsten und dankte allen, die sich für die gemeinsame Sache - die Liturgie - eingesetzt hatten.

Außerdem gratulierte Pfarrer Artemy im Namen der Gemeindemitglieder dem Rektor Pater Vadim Abramov zur Auszeichnung. Vadim Abramov zur Verleihung des Preises - «das Recht, die Palika zu tragen»! Auszeichnung wurde am 14. April 2026 verliehen, Am Dienstag der Karwoche, dem Fest der Iveron-Ikone der Gottesmutter, hat Erzbischof Tikhon von Ruzsk, Administrator der deutsch-berliner Diözese, in Berlin eine Rede gehalten.  

Eine Live-Übertragung des Gottesdienstes in der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit können Sie wie immer hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=BapSOfMT-DY

 

 Aus den Archiven der Website:

Antipascha. Woche 2 nach Ostern. Dortmund - Kiew

 

 

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