Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
2. Januar. Das Vorpriestertum der Geburt Christi
2. Januar. Das Vorpriestertum der Geburt Christi
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Am Vorabend der Geburt Christi veröffentlichen wir zur Klärung der Bedeutung des Weihnachtskanons einen Artikel "Der Irmos der Geburt Christi: Geschichte und Übersetzung"..
"Weihnachtskanon. Am Anfang ist alles klar: "Christus ist geboren - Lobpreis!" Aber je weiter man geht, desto schwieriger wird es, den Weihnachtshymnus zu hören: "unser Horn ist erhoben", dann über das Meerestier, das "erbrochen" hat, etwas später - "der ausgeschüttete Kelch" und so weiter. Die Bedeutung des Kanons für diejenigen, die kein Kirchenslawisch sprechen, bleibt dunkel..." Mehr lesen
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Am 2. Januar wurde in unserer Kirche das Sakrament der Taufe der Taufe gefeiert. Wie immer haben viele Gläubige dieses Sakrament wieder in Anspruch genommen. Werden wir durch dieses Sakrament von unseren Krankheiten geheilt? Können auch Menschen, die nicht schwer erkrankt sind, an diesem Sakrament teilnehmen? Wie oft kann dieses Sakrament gespendet werden?
Die Synode der Russischen Orthodoxen Kirche (26. Dezember 2012) verweist auf die Hauptbestandteile dieses Sakraments - Gebet und Reue. Daher muss derjenige, der sich auf dieses Sakrament vorbereitet, seine Seele durch das Sakrament der Beichte läutern. Natürlich sollte dies vor dem Sakrament der Soboration geschehen.

Wegen der wohltuenden Wirkung des Sakraments des Soborion nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Seele, hielten es die Kirchenväter für möglich, es nicht nur bei körperlichen Leiden zu vollziehen. In der orthodoxen Kirche ist es eine weit verbreitete Praxis, die allgemeine Weihe des heiligen Öls an vielen betenden Menschen vorzunehmen, auch an gesunden Menschen.
Nach dem Zeugnis der Kirchenväter und -lehrer wurde dieses Sakrament bereits in den ersten Jahrhunderten des Christentums den Büßern gespendet und war eines der Mittel, um diejenigen zu verbinden, die wegen der Schwere ihrer Sünden von der Kirche abgefallen waren.

Nach der kirchlichen Tradition darf man den Segen nur einmal während einer einzigen Krankheit empfangen. Nur ausnahmsweise kann das Allerheiligste Sakrament während derselben Krankheit mehrmals gespendet werden, wenn die Krankheit besonders langwierig ist.
Das Sakrament der Konsekration sollte Kindern unter sieben Jahren nicht ohne besondere Notwendigkeit gespendet werden.

Für weitere Informationen siehe. : http://www.patriarchia.ru/db/text/2674617.html

Priester Vadim Abramov

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