Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
27. Juli. Woche des 7. Pfingstfestes. Gedenken an die heiligen Väter der sechs ökumenischen Konzilien
27. Juli. Woche des 7. Pfingstfestes. Gedenken an die heiligen Väter der sechs ökumenischen Konzilien
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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(Röm. 15:1-7; Matthäus 9:27-35)
"Wie ihr glaubt, so soll es euch gehen", sagte der Herr zu den beiden Blinden, und sofort wurden ihre Augen geöffnet. So weit der Glaube, so weit das Einströmen der Kraft Gottes. Der Glaube ist der Empfänger, der Mund, das Gefäß der Gnade. So wie die Lungen des einen groß und die des anderen klein sind und der eine mehr und der andere weniger Luft bekommt, so ist auch der Glaube groß und der andere klein, und der eine bekommt mehr Gaben vom Herrn und der andere weniger.

Gott ist überall, umfasst und enthält alles, und er liebt es, in den Seelen der Menschen zu wohnen; aber er dringt nicht gewaltsam in sie ein, obwohl er allmächtig ist, sondern wie auf Einladung, denn er will die Autorität, die er dem Menschen über sich selbst gegeben hat, oder das Recht, in sich selbst zu wirtschaften, nicht verletzen. Wer sich durch den Glauben öffnet, den erfüllt Gott, und wer durch den Unglauben verschlossen ist, in den geht Gott nicht hinein, obwohl er nahe ist. Herr, gib uns den Glauben, denn auch der Glaube ist deine Gabe. Aber ein jeder von uns muss bekennen: "Ich bin arm und elend" (Psalm 69,6).
Der heilige Theophanes der Einsiedler.

 Auf dem Foto: Sonntagsgottesdienste in der Dreifaltigkeitskirche, unsere Geburtstagskinder.


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