Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
3.08.2025 Göttliche Liturgie in der 8. Woche zu Pfingsten
3.08.2025 Göttliche Liturgie in der 8. Woche zu Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Am Ende der Liturgie, die eine große Zahl von Menschen zum gemeinsamen Gebet versammelte, wurde trotz der Tatsache, dass dies eine Zeit der Ferien und Schulferien in Deutschland ist, eine Verherrlichung der seligen Großherzogin Anna durchgeführt Kaschinskaja.

Pater Vadim Abramov begann seine Glückwünsche an die Geburtstagsjubilare der vergangenen Woche. Vadim Abramov begann mit herzlichen Worten für den Namensgeber Pater Ilia Bologa. Ilia Bologa. Der Chor sang ein langes Sommerlied für ihn, und der Rektor überreichte Pater Ilia einen Blumenstrauß. (Foto).

Auch die traditionellen gebackenen "Vögel" wurden den Geburtstagskindern überreicht: Alevtina Arend, Vladimir Rudy und anderen. 

Während der Mahlzeit las Pater Elias die Hagiographien des Propheten Ezechiel (VI. v. Chr.) und der hl. Elijah las die Hagiographien des Propheten Ezechiel (VI v. Chr.) und der Heiligen Simeon, Christus um Christi willen, und Johannes, seinem Gefährten (um 590).

Zum Abschluss des Essens sangen wir das "Ewige Gedenken" von Alexander Puschkin, der sein berühmtes Gedicht "Der Prophet" schrieb, das vom biblischen Bild des Propheten Hesekiel inspiriert ist.

Ebenfalls an diesem Sonntag traf sich ein Literaturkreis in der Bibliothek, um über die Werke von Scholochow zu diskutieren. Michail Scholochow ist der dritte Literaturnobelpreisträger unter den russischen Schriftstellern nach Iwan Bunin (1933) und Boris Pasternak (1958).
Russischen und Weltruhm erlangte Scholochow mit dem Roman "Der stille Don" (1928 - 1-2 Bde., 1932 - 3 Bde., 4 Bde. 1940) über die Donkosaken im Ersten Weltkrieg und im Bürgerkrieg.

Auf dem Dachboden des Kirchengebäudes hielt der Historiker und Priester Igor Shchirovsky einen Vortrag über die Bibel "Über die Tage der Schöpfung" mit jungen Menschen.

Und im Refektorium fand nach der Reinigung des Raumes ein Gespräch mit dem Rektor Pater Vadim Abramov statt. Vadim Abramov.

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