Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
26. März. Woche 4 der Großen Fastenzeit. Der heilige Johannes der Leiterträger (649)
26. März. Woche 4 der Großen Fastenzeit. Der heilige Johannes der Leiterträger (649)
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

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 In der vierten Woche der Großen Fastenzeit, dem Gedenktag des Mönchs Johannes des Ehrwürdigen, wurde die Göttliche Liturgie in unserer Kirche von den Priestern Vadim Abramov, Rektor, Artemiy Kuznetsov, Igor Shchirovsky und Diakon Maxim Vakhnenko gefeiert.

Am Abend zuvor fanden ein Gedenkgottesdienst und eine Mahnwache statt.

 

 

 

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Vor der Entlassung hielt der Rektor eine Predigt, in der er das Sonntagsevangelium erläuterte und über das Leben von Johannes dem Ehrwürdigen berichtete.

Anschließend gratulierten wir den Geburtstagskindern, wie es in unserer Dreifaltigkeitsgemeinde Tradition ist, mit einem Ständchen und überreichten ihnen frisch gebackene "Vögel".

Viele unserer Gemeindemitglieder und Flüchtlinge aus der Ukraine beteten in diesem Gottesdienst. Das Abendmahl wurde aus zwei Kelchen gereicht.

Wie immer wurden Spenden gesammelt. Diesmal waren sie für den Tempel bestimmt, der während der Feindseligkeiten in der Ukraine beschädigt wurde.

Während des Essens las uns Diakon Maxim aus dem Leben der Heiligen vor. Am Ende des Essens hatten wir ein Gespräch mit dem Rektor.

Der Sonntagsunterricht für Kinder war in Betrieb.

 

8daa874d2205Diese Woche ist dem Gedenken an den Mönch Johannes den Leiterträger gewidmet. Er erreichte nicht nur Vollkommenheit in seinem spirituellen Leben, sondern hinterließ auch sein Buch "Die Leiter" für uns.

Die dreißig Stufen des geistlichen Wachstums, die der Mönch Johannes vorstellt, stellen den königlichen Weg des christlichen Lebens dar, der sowohl dem Eifer ohne Vernunft als auch der Lauheit fremd ist.

Die "Leiter" ist ein Handbuch für die Errettung der menschlichen Seele. Und durch diese "Leiter" wurden Tausende von Christen gerettet.

Nicht nur Mönche, sondern auch Laien aller Stände kamen zu ihm, um ihn um Rat im Leben zu bitten. Eine seiner eigenen Geschichten ist in diesem Fall bemerkenswert.

Eines Tages kamen Laien zu ihm, die sich wenig um ihr Seelenheil kümmerten und ihre Lasterhaftigkeit und Nachlässigkeit mit folgenden Worten rechtfertigten: "Wie können wir, die wir verheiratet und mit sozialen Pflichten belastet sind, die uns wie ein Netz umschlingen, ein asketisches Leben führen? "Ich", sagt der heilige Johannes, "antwortete ihnen: 'Tut Gutes, soviel ihr könnt, redet nicht schlecht über andere, stehlt nicht, verführt niemanden mit Lügen, rebelliert nicht mit Frechheit gegen andere, hasst niemanden, versäumt keine Gottesdienste, habt Liebe und Mitleid mit den Armen, bringt niemanden in Versuchung, haltet die eheliche Treue. Wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr nicht weit vom Himmelreich entfernt sein. "20 20. 20 So hat dieser Mann, erleuchtet vom Geist Gottes, die Regeln des Heils für jeden entsprechend seiner Situation vorgeschrieben, ohne von irgendjemandem Leistungen zu verlangen, die seine Kräfte und Fähigkeiten übersteigen."

 

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