Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
13.09.2026 15. Woche nach Pfingsten
13.09.2026 15. Woche nach Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Am Morgen des 13. September 2026, in der 15. Woche nach Pfingsten, fanden in der Pfarrei der Heiligen Dreifaltigkeit die Sonntagsgottesdienste statt, die vom Pfarrer, Priester Vadim Abramov, geleitet wurden, im Konzelebrationsdienst mit dem Gemeindepfarrer, Priester Artemij Kuznetsov, und dem Diakon Maxim Vachnenko

Der Gottesdienst begann mit der Lesung des Kanons zur Verehrung des Ehrwürdigen Gürtels der Allerheiligsten Gottesmutter in Vlacherna.
Die Liturgie war auch dem Gedenken an die seligen Fürsten Peter und Fevronia gewidmet der Muromskis.

Es wurde aus dem Evangelium über die wichtigsten Gebote des Gesetzes Gottes vorgelesen:

(Mt 22,35–46) Jesus sagte zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand; das ist das erste und wichtigste Gebot; das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; an diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“.

Nach der Liturgie fand eine Feier zu Ehren der Aufbewahrung des heiligen Gürtels der Gottesgebärerin in Blachernae statt, bei der auch Gebete an die Gottesgebärerin und an die seligen Fürsten Peter und Fevronia von Murom verlesen wurden.

Anlässlich des Gedenktags des Heiligen Johannes des Täufers, der letzte Woche begangen wurde, wurde eine Botschaft von Patriarch Kyrill zum Tag der Nüchternheit verlesen.

Nach Abschluss der Liturgie und einer erbaulichen Predigt des Kirchenvorstehers gratulierte Pater Artemij Kuznetsov unseren Gemeindemitgliedern, die in dieser Woche Geburtstag oder Namenstag hatten. (Fotos in der Galerie)

Der Chor sang «Mnogaia Leta», und Pater Artemij überreichte ihnen die «Vögelchen» zum Namenstag.

 

Heute ist der Tag der Familie, und beim Essen haben wir Erinnerungen an die Zarenfamilie vorgelesen.
Nach dem Essen fand ein Gespräch mit den Gemeindemitgliedern über die Geduld als christliche Tugend statt.

Anschließend wurde der Gebetskanon zum Beginn des Indikts – des kirchlichen Neujahrs – gesungen.

 

 

Galerie