Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Woche des 12. Pfingstfestes. Gedenken an die Verklärung
Woche des 12. Pfingstfestes. Gedenken an die Verklärung
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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Im heutigen Evangelium heißt es hören wir: "Jemand kam und sagte zu ihm: "Guter Lehrer, was kann ich Gutes tun, um das ewige Leben zu haben?? Ich meine, er hat es ihm gesagt: Haltet die Gebote. ...verkauft euer Hab und Gut und gebt es den Armen, so werdet ihr einen Schatz im Himmel haben; und kommt und folgt mir nach. Als der junge Mann diese Worte hörte, ging er traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen...." (Matthäus 19:16-22).

"Wir alle werden jetzt nach Hause gehen, wie dieser junge Mann, vielleicht traurig darüber, dass keiner von uns in der Lage war, die Gebote zu halten und unseren wertvollsten Besitz aufzugeben. Aber denken Sie daran: wir gehen nicht verdammt weg; die heutige Lesung bietet uns die letzte Wahl, und solange wir auf der Erde kämpfen, ist noch Zeit... Und die Antwort des heutigen Evangeliums ist so einfach:"Aber wer kann dann noch gerettet werden??" - und die Antwort lautet: Für den Menschen ist es aus eigener Kraft unmöglich, aber für Gott sind alle Dinge möglich... Das ist unsere Hoffnung: Gott ist mit uns, und nichts ist uns unmöglich" (Metropolit Anthony Surozhsky).

Im Bild:

Gebetsgottesdienst zum Heiligen Tichon von Zadonsk.
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Der wahre christliche Kummer, sagt der heilige Tichon, ist der Kummer darüber, dass die Christen eine hohe und himmlische Berufung haben, aber wegen der Schwäche des Fleisches dieser Berufung nicht würdig leben können; dass sie Gott Vater nennen, ihn aber nicht so vollkommen lieben und erfreuen können, wie es die Pflicht verlangt; dass sie von ihm unaussprechliche Wohltaten empfangen und hoffen, im nächsten Zeitalter noch mehr davon zu erhalten, ihm aber nicht würdig danken können. "Was werde ich dem Herrn für all seine Wohltaten an mir vergelten?" (Ps 115,3). Dieser Kummer ist nützlich und Gott wohlgefällig, denn "ein Opfer für Gott ist ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und demütiges Herz verachtest du nicht, Gott" (Psalm 50,19). Solcher Kummer ist für jeden Christen notwendig, denn durch solchen Kummer wird die verdorbene Natur befreit und erneuert.

Ganznächtlicher Gottesdienst. Feier des Festes der Verklärung des Herrn.
"Erhebt euch, ihr Faulpelze, die ihr immer unten auf der Erde seid, Gedanken meiner Seele, erhebt euch und werdet erhoben zur Höhe des göttlichen Aufstiegs..."

 "Herr, im Lichte deines Angesichts lass uns gehen, und an deinem Namen lass uns ewig frohlocken."
Alles Gute zur Erstkommunion!

Herzlichen Glückwunsch an die Geburtstagskinder der Woche. Lali.
Natasha.
Freundinnen.

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