Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
2.09.2012 13. Woche zu Pfingsten
2.09.2012 13. Woche zu Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Heute haben wir im Evangelium das Gleichnis von den Weingärtnerinnen gehört. Der Herr erzählte dieses Gleichnis, als er kurz vor seinem Leiden am Kreuz in Jerusalem einzog - und es ist eine Allegorie - darüber, wie die Juden die Propheten schlugen und töteten, und eine Vorhersage - darüber, wie sie auch den Sohn Gottes töten würden.... Dieses Gleichnis scheint nichts mit uns zu tun zu haben..... Aber lassen wir uns Zeit.
"Jeder ist sein eigener Weinberg und sein eigener Winzer, denn jeder von uns kultiviert sich selbst", sagt Theophylact von Bulgarien.

Wer waren die Winzer? Alle anständigen Menschen, denen der Herr seinen Weinberg anvertraut hat. Auch uns hat er viel anvertraut: Leben, Körper, Familie, Stellung in der Gesellschaft, Dienst in der Kirche. Die Zeit vergeht und er fragt uns nach den Früchten. "Was ist Gottes Frucht an uns, wenn nicht sein Wissen über uns??" - sagt der selige Theophylakt.

Einige Früchte haben wir auch, aber in diesen Früchten und in diesen Trauben steckt unser ganzes Leben! Wir sind besessen von Arbeit, Familie, Reichtum, Karriere. Der Meister schickt seine Diener zu uns, oft unsere Nachbarn. Aber sie verlangen von uns das "Unmögliche" - Liebe, Geduld, Sanftmut - das "Gotteszeug", das Gott in uns hineingelegt hat. Aber, ". ergriffen die Winzer seine Knechte, nagelten einige von ihnen, töteten andere und steinigten andere....". Und so ist es unser ganzes Leben lang gewesen. Wir haben "normale" Beziehungen. (wie alle anderen auch!) Warum sind wir so unglücklich? Warum tut uns die Seele weh? Warum, da wir alles wissen - dass "Ich bin die Erde und die Asche, von der nur Gott lebt."Ich trete immer wieder auf dieselbe Harke und schreie vor Schmerz, während ich meine Wunden lecke?

Arbeiten wir nicht an uns selbst? Doch, das tun wir!

Schauen wir uns doch einmal unsere Bekenntnisse an. Was wir ohne Unterlass bereuen: nachtragend, eifersüchtig, wütend, lügend.. Vor wem tun wir Buße? Wir tun Buße vor Gott, vor ihm schämen wir uns. Und unsere Nachbarn? - Sie sind irgendwie selbst schuldig. Und wir schämen uns nicht vor Gott, weil wir keine persönliche Beziehung zu ihm haben. Sonst würden wir uns selbst korrigieren. Natürlich sind wir ihm dankbar für den Weinberg, für die Arbeit, für die Vergnügungen, aber wir schämen uns nicht vor Gott. andere nicht in unser Leben investiert ist.

Aber jetzt kommt der Herr selbst zu uns, und mit ihm gibt es eine stille Freude, Licht und Wärme. Wie wichtig ist es, den Sohn nicht abzulehnen, ihn nicht wie Knechte zu behandeln!

Achten wir auf unser Leben und versuchen wir, in allen Widrigkeiten - in der Familie, am Arbeitsplatz, im Beruf - den Ruf Gottes zu einer neuen Beziehung nicht zu überhören.


In der heutigen postolischen Lesung geht es um die Familien der Pfarrei.


"Ich bitte euch, Brüder (ihr kennt das Haus des Stephanas, dass es der Anfang von Achaja ist, und dass sie sich dem Dienst der Heiligen verschrieben haben), seid ehrerbietig zu ihnen und zu jedem, der hilft und arbeitet." (1 Kor., XVI, 15).

 

In der heutigen Sonntagslesung spricht der Apostel Paulus über den Dienst der Familien, die erschienen sind Starthilfe Achaii. Solche Familien gibt es an der Basis jeder Gemeinde (Achaea, Dortmund, Wuppertal, Essen...). Sie dienen Gott, weil Gott sie dazu berufen hat. Es steht nirgends etwas über ihre Qualität oder ihre großen Verdienste. Gott weiß, wen und wohin er setzt. Wir werden vom Apostel Paulus aufgefordert, sie zu ehren.


Ein musikalischer Gruß von der Familie Wagenblaz.
Mitglieder der Familien Raenko-Zhmudenko-Abramonykh-Okudzhav.
Die Familie Veselov mit dem Geburtstagskind und Tochter Dasha.

Herzlichen Glückwunsch an die Geburtstagskinder.
Eugene, Tamara. Lydia. Victoria.

Donnerstag, 30. August. Das Fest der Mariä Himmelfahrt.
Anbetung des Grabtuches.
Salbung mit Öl.

Auf dem Foto oben: Inna Raenko - Schatzmeisterin (früher Vorsteherin) der Gemeinde. Heute hat Inna Raenko ein Jubiläum. Wir gratulieren ihr zu ihrem Geburtstag! Alles Gute zum Geburtstag!

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