Am 3. September 2017, in der Woche des 13. Pfingstfestes, war der Sonntagnachmittag voll von Gottesdiensten und Aktivitäten. Nach der Göttlichen Liturgie wurden ein Gebetsgottesdienst, ein Gedenkgottesdienst und die Einweihung von Koliv gefeiert. Die Sonntagsschulen für Kinder arbeiteten. Nach dem Essen fand dann die Feier der "Ersten Glocke" statt.
In der Sonntagspredigt hat Pfr. Vadim Abramov die Bedeutung der Lesung aus dem Evangelium über die bösen Winzer und sprach auch über die Erscheinung des Lichtbildes der Heiligen Jungfrau Maria im russischen Kloster St. Panteleim auf dem Athos im Jahr 1903.
Außerdem veröffentlichen wir einen ausführlichen Bericht von Rektor Vadim Abramov darüber, wie der Tag in unserem Tempel verlaufen ist.
Dieser Sonntagnachmittag war auch der Tag der Erscheinung im Jahr 1903. Das mit Licht gemalte Bild der Heiligen Jungfrau Maria im russischen Kloster auf dem Heiligen Berg Athos. Nun befindet sich eine Kopie dieser Ikone in unserer Kirche, die uns alle heiligt und uns auffordert, uns an das barmherzige Werk der Hilfe für die Armen zu erinnern.
Unmittelbar nach der Liturgie wurde ein Gebetsgottesdienst für die Bewahrung der Schöpfung Gottes abgehalten, der am ersten Sonntag im September stattfinden soll.
Dann wurde die Gedenkliturgie für den kürzlich gemarterten Erzbischof Longin von Klinsk und den kürzlich gemarterten Peter Geiger abgehalten. Anschließend wurde zu Ehren des Festes der Erscheinung der Ikone der Theotokos auf dem Berg Athos und zum Gedenken an die Verstorbenen ein Koliv geweiht.
Wir gedenken ehrfürchtig des Herrn Longin, der mehrmals in unserer Kirche gebetet hat. An diesem Tag dienten wir mit seiner Gabe des Segens - Decken und Luft.
Bei dem Essen erinnerten wir uns an den verstorbenen Pfarrer Peter und seinen großen Beitrag zur Renovierung und zum Wiederaufbau von Kirchen und Gemeindehäusern in Wuppertal und Dortmund. Wir erinnerten uns auch an die letzten Monate in Peters Leben, die die letzten Monate seines Lebens waren.
wurde zu einer würdigen Vorbereitung auf das ewige Leben. Wegen einer schweren unheilbaren Krankheit musste er viel Leid ertragen und viel aushalten. Während dieser Monate beichtete er oft, empfing die heilige Kommunion und ließ sich taufen. Er ging in einem ruhigen, friedlichen Zustand ins ewige Leben über. Seine Augen spiegelten stille Freude und Zufriedenheit mit seinem Leben wider.
Ewiges Gedenken an Herrn Peter!
Unsere jungen Gemeindemitglieder warteten sehnsüchtig auf das Ende der Mahlzeit. Schließlich beginnt heute der Unterricht in der Sonntagsschule der Gemeinde. Anna Yakovlevna bereitete sich auf das Fest der ersten Glocke vor.
Wir hörten auch Gedichte, die von den Kindern vorgetragen wurden. Nachdem die Kinder das Kennenlernen und das festliche Konzert genossen hatten, gingen sie mit ihren Lehrern in ihre Klassen. Sie alle haben noch viel zu lernen und müssen noch viel lernen. Wir wünschen allen - Kindern und Lehrern - viel Erfolg und Freude!
Und Vadim Abramov.
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Auf dem Foto: Sonntag in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit.





