Kommentar zum Sonntagsevangelium (Matt., Kap. 21, 33-42).
) sagte Pater Leonid: "....Der Weinberg ist ein Bild für die alttestamentliche Kirche, ein Bild, das sich auch beim Propheten Jesaja findet. Die Hecke des Weinbergs ist das Gesetz des Mose. Die Hecke des Weinbergs ist das Gesetz des Mose.
Der Herr warnt die Juden in diesem Gleichnis davor, dass die Diener Gottes den Weinberg zu ihrem eigenen Vorteil an sich reißen wollen, weshalb sie die Diener und Propheten Gottes steinigen und sogar den Erben töten wollen. Dieses Gleichnis ist auch heute noch aktuell. Jeder hat seinen eigenen Weinberg: Die Familie ist eine kleine Kirche. Nicht wir machen es so, sondern der Herr. Auch unsere Kinder sind Gottes Kinder. Der Herr gibt uns Kinder zur Erziehung. Deshalb sollten wir uns diesen Weinberg nicht selbst aneignen, sondern daran denken, dass er Gottes Weinberg ist. Auch unsere Kirchengemeinde ist ein Weinberg, den der Herr gepflanzt hat. Und wir alle darin sind Winzerinnen und Winzer. Jeder von uns kann sowohl Gutes als auch Schlechtes in die Gemeinde einbringen. Und auch die Gesellschaft und der Staat sind Gottes Weinberg. Und ein gewisser Grad an Verantwortung für alles, was geschieht, liegt bei jedem von uns. Lasst uns weise Weingärtner sein, die sich in ihrem Dienst auf Christus, auf seine Gebote und auf seine Kirche stützen...".
Auf dem Foto: Pfarrer Leonid Tsypin mit den Geistlichen, die die Göttliche Liturgie feiern.
Diakon Artemy Noskov ermutigt alle zum Gebet.
Lipshtat-Akolythen beim Training in Dortmund. (Sie bereiten sich auf den Dienst in Lipstatt vor.)
Kinder und ihre Eltern kehren aus dem Urlaub zurück. 



