
Sagte Herr, "Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach."
Wir hören heute das Evangelium "vom Kreuz", fragt sich die Seele, ob ich Kreuzund ob ich für Christus, ihm zu folgen. Meistens zögert die Seele, und sie wirft gewohnheitsmäßig diesen Ruf von sich: "Folge mir nach.
Und hier, an diesem Sonntag, auf eine besonders tiefgründige Weise. Das zweite Evangelium "von den Talenten des".
Diese Bewegung der Seele ist der "böse Sklave", der einerseits "alles weiß", andererseits aber seinen Herrn nicht kennen will. Deshalb vergräbt er sein Talent in der Erde und bleibt dort widerwillig auf den Herrn.
Diese beiden Evangelien rufen uns heute dazu auf, die Realität unseres Lebens zu erkennen: nicht zu ob wir verruchte Sklaven sind, die genau sind Die Neuzugänge und genau freigeschaltet in seinem Tod und in seiner Auferstehung, und die am häufigsten - wir wollen ihn nicht kennen.
Wenn wir erkennenаWenn wir das tun, werden wir anfangen, uns Ihm zuzuwenden - in den kleinen Dingen und wichtigen Ereignissen unseres Lebens. Fragen - auf die Antwort warten - dann wird sich unser ganzes Leben verändern.
Wir werden echte Christen werden, die Christus als ihre Hauptfreude im Leben haben.
Im Bild:


"Frieden für alle!"
Eingang mit dem Evangelium
Entfernen der Schale


Beichte
Erstkommunion
Kommunion


Simultanübersetzung der Predigt
Vor der Kommunion
Am Gedenktisch

Unsere Geburtstagskinder: Ludmila und Vera - Treuhänderinnen und Mitarbeiter des Tempels.


Junior-Akolythen
Weihe der neuen Ikonen
Die Einweihung des "Wagens"
«Von denen, die das Leben vom Herrn empfangen haben, kann niemand sagen, dass er nicht ein Talent hat; jeder hat etwas..."
"Die Anziehungskraft des Geistes Gottes ist auch Kapital, aber nur gnädig und ewig..."
Mehr lesenDas Leben ist eine Zeit des Feilschens!
