"Wir preisen Dich, o lebensspendender Christus, der um unseretwillen in die Hölle hinabgestiegen ist und alles mit sich auferweckt hat".
(Magnificat für die Thomaswoche)
Am Sonntag feierten wir den Gottesdienst in unserer Kirche. Pater Artemy K. hielt eine Predigt über den Apostel Thomas und seine "Unglaube".
Zu den Mahlzeiten:
- unsere Bibliothekarin Elena K. Erzählte uns vonDostojewski und über Religiositäten Russische Literatur (einen Artikel dazu finden Sie unter "Lesetipp");
- Nach dem Segen des Rektors Pater Vadim A. Vadim A., wurde die Osterbotschaft des Patriarchen verlesen;
- Im Hinblick auf das bevorstehende Radonitsa wurde die Frage gestellt: Was ist dieser Feiertag und woher kommt er?
Antwort: Einige Traditionen und Bräuche des alten heidnischen Russlands waren kirchlich und mit neuem Sinn erfüllt. So wie das gesamte Leben mit dem Kommen Christi in die Welt einen neuen Sinn erhalten hat, so haben auch seine einzelnen Erscheinungsformen einen neuen Sinn erhalten. Manchmal wird gesagt, dass die orthodoxen Feiertage "auf dem Kopf des Heidentums stehen". Die Kirche leugnet dies nicht, betont es aber auch nicht, zum Teil weil solche Reden ist eine sehr liebevolle Angelegenheit. gottlos und schimpfen über die Kirche. Für diejenigen, die in ihr leben, spielt es keine Rolle mehr, woher sie kommt - was zählt, ist, was sie ist wurde.
So beten wir nach der reinen Bußzeit der Großen Fastenzeit, in der alles, auch das Gedenken an die Verstorbenen, beiseite gelegt wird (auch die Statuten), und unmittelbar nach dem freudigen Fest der Auferstehung Christi für unsere Lieben, die zum Herrn gegangen sind mit Freude - ein besonderes Osterfest.
Im Bild: Die Gemeinde feiert die Auferstehung Christi.
Ein Theaterstück nach einem Drehbuch von Deacon Artemy.















