Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Woche 21 zu Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

Der Sämann sät das Wort Gottes in uns aus. Er sät auf steinigen Boden, mit Dornen, auf die Straße und auf guten Boden... Ich frage mich: Was für ein Boden bin ich? Es gibt keine eindeutige Antwort - bei mir haben alle diese Bedingungen!

Beispiel. Die Liturgie ist zu Ende, ich bin fröhlich und ruhig, und dann treffe ich einen Bruder oder eine Schwester, die mich zuvor verärgert hat - sofort ist meine gute Laune dahin. So wie der Vogel in dem Gleichnis den Samen aufpickt, so hat das böse Gefühl die Gnade aus meinem Herzen gestohlen. Ich bemerkte dies und seufzte zum Herrn - ich fühlte mich besser.

Wir setzten uns an den Tisch, stürzten uns auf das Essen und die "verschiedenen" Getränke. Das Sättigungsgefühl war ein Genuss... Es kam und ging, und mit ihm die Gnade des Herzens.

Der Sonntag ist vorbei, der normale Alltag beginnt. Aber auch hier fällt die Saat. Manchmal spüre ich, wie er in mir aufkeimt, aber dann wird er von der Hektik und den vielen Sorgen wieder übertönt.

Der Sämann sät, aber ich kümmere mich nicht darum. Jahre vergehen, Jahrzehnte vergehen, aber die Saat wird immer noch gesät... Wird der Sämann nicht müde?

Erfahrene Menschen sagen, dass wir nicht in der Lage sind zu verstehen, was in uns vorgeht. Und sie sagen auch, dass die Gnade die ganze Zeit zu uns kommt und im Verborgenen wirkt, damit wir nicht stolz werden und in Stolz und Verderben fallen. В Irgendwann könnte sie gehen. uns zu wir spürte den Unterschied.
Lassen wir uns nicht entmutigen - der Herr ist nahe, er kümmert sich immer um uns und sagt: ".КWie der Samen keimt und wächst, weiß er (der Mensch) nicht. Denn die Erde bringt von selbst zuerst das Grün hervor, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Und wenn die Frucht reif ist, schickt sie sogleich die Sichel aus, denn die Ernte ist nahe"
(Mk. 4:26-29)
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Im Bild:

Vater Vadim dankte ihm herzlich für sein Kommen zu unseren Feierlichkeiten. aus Nowosibirsk Erzpriester Andrej Fedorow.
Pfarrei Menden. 

Dialoge nach dem Gottesdienst.

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