Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
22. Woche nach Pfingsten.
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

"Ein gewisser Mann war reich, kleidete sich in Porphyr und feines Leinen und schlemmte jeden Tag prächtig..." (Lk. 16:19).

Der reiche Mann gestaltete sein Leben so, wie er es wollte, so wie wir es tun - so viel wie wir können und wie wir wollen. Sein Leben war voller Sorgen: zu trinken, zu essen, sich zu kleiden - genau wie wir es tun. Er machte keine Anstalten, Gott zu ähneln, das sehen wir: Lazarus lag an seinem Tor.
Gott liebte Lazarus... und die Hunde liebten Lazarus.
Der reiche Mann starb. Im Reich Gottes gab es für ihn nichts mehr zu tun: Alles, wonach sich seine Seele sehnte, konnte er ohne einen Körper nicht erreichen.
Wir alle haben diese Erfahrung gemacht: Wenn wir mit hohem Fieber daliegen, bereitet uns alles, was uns angeboten wird - Essen, Trinken, Geschenke - keine Freude!
Wozu ruft uns das Evangelium auf?
Erstens: Schauen Sie sich Ihr Leben an - Worüber denken wir den ganzen Tag nach, was ist uns wichtig?
Und zweitens, lasst uns Lazarus vor unseren Toren finden - einen Mann, der Liebe, Fürsorge und Gebete braucht!

Im Bild:

Predigt.
Geständnis.
Zum Kreuz.
Ich ging zur Kommunion...

 

Lektüre für die Mahlzeiten.
Zuhören...
Vanya und Anya: Das erste Mal im Tempel.

 
Das Geburtstagskind Luke.

Geburtstagskuchen.

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