Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
22. Woche zu Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

IMG 9156  In der 22. Pfingstwoche erinnerten wir uns an die Heiligen Spiridon und Nikodemus, Prosphoren von Pechersk. Die Heiligen sind die Schutzengel und Betreuer aller, die diesen schwierigen Gehorsam tragen.

  In der Dreifaltigkeitskirche sind dies unsere Gemeindemitglieder und Arbeiter: M. Elena Poveshchenko, Alevtina Arend, Elena Tokar, Valentina Ioffe, Tamara Rubalskaya, Svetlana Kubasova, Olga Schnell, Tatiana Weber, Elena Samonova, Natalia Kubasova, Vera Ruppelt, Tamara Dobrynina, Nadezhda Belos. (Foto.)

 

 Heute, am Sonntag in der 22. Pfingstwoche, danken wir ihnen für ihre Arbeit, gratulieren ihnen zum Gedenktag ihrer Schutzheiligen, singen unseren lieben Prosphora-Frauen "many happy returns" und schenken ihnen "Vögel" zum Geburtstag.

 

Nach der Göttlichen Liturgie wurde vor der Ikone in der Mitte der Kirche eine Verherrlichung der Heiligen Kyrill und Method gesungen und die Coliva zu ihrem Gedenken geweiht.

 

 Nach dem Essen fand dann wie angekündigt eine Feier in kirchenslawischer Sprache statt. Sie wurde von Erwachsenen und Kindern besucht. Die Kinder führten ein kurzes Theaterstück über die Heiligen Kyrill und Methodius auf, sangen Lieder, sagten Gedichte auf und lernten das kyrillische Alphabet kennen.

 

 Das Fest endete mit Spielen, Wettbewerben, einem Quiz und Gesang des gemeinsamen Chors von Grigorij Wassiljew.

 

 

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P.S..  " Wer es will, bekommt es! " (Lied)

IMG 9145Zwei Stimmen ergänzten unseren Chor an diesem Tag: Daria Gorska, eine Regentin einer Kirche in Kiew, und ihr Mann Oleg. Sie sind mit einem Lastwagen von Kiew nach Deutschland gereist. Oleg ist "Trucker" und musste seinen Lastwagen auf dem Parkplatz der Autobahn abstellen, da diese Fahrzeuge nicht durch die Stadt fahren dürfen. Von dort aus ging das Paar zu Fuß über die Autobahn zu unserem Tempel. Und das sind nicht weniger als 10 Kilometer. Vorbeifahrende Autofahrer versuchten vergeblich, ihnen etwas zu erklären. Schließlich hielt eines der Autos an, und der Fahrer begann zu sagen, dass es nicht erlaubt sei, auf der Autobahn zu laufen. Als er merkte, dass Dascha und Oleg es eilig hatten, zum Sonntagsgottesdienst in die Kirche zu kommen, erklärte er sich gerne bereit, sie nach Dortmund zu fahren, auch wenn das nicht auf seinem Weg lag.

 

 

 

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