"Und siehe, die ganze Stadt ging Jesus entgegen; und als sie ihn sahen, baten sie ihn, dass er von ihren Grenzen weggehe. (Matthäus 4:34).
Es gibt Zeiten, in denen jemand, der Ihnen nahe steht, "durchdreht". Und es gibt Zeiten von der Kette (es gibt kein anderes Wort dafür). Wenn man alleine ist, ist es verständlich: Ich konnte nichts dafür, ich war müde, jeder ist schuld. Aber wenn es jemand ist? Dann sucht man nach einem Grund: warum er "so" ist, manchmal. Sie finden es heraus auf die Tatsache, dass er und das war er, und jetzt taucht er auf. Manchmal lasse ich ihn eine Menge Dinge tun, und das ist das Ergebnis. Mein Gewissen fragt: Bin ich vielleicht schuldig? Die Antwort ist schnell gefunden: Ich hatte nichts damit zu tun, ich habe "nur" keine Standhaftigkeit gezeigt, und er hat nicht erblüht... Ich seufzte: Nun, wieder einmal war ich überzeugt, dass um mich herum - solche Leute! Nur führt diese Überzeugung nicht zu etwas Konstruktivem. Was passiert, ist, dass Sie entweder mit dieser Person Schluss machen, oder sie beginnt, noch mehr zu werden. ausflippen - so sehr, dass es unmöglich wird, mit ihm zusammen zu sein, er tut sich selbst und dir nur weh. Und so geht es jahrelang weiter... Das ist kein seltenes Phänomen, und es passiert oft oder regelmäßig in deinem Leben. Irgendwann verzweifelt man und seufzt: "Herr, hilf mir!"
Und so war es auch in Gadara. Der Herr half. Die Nachbarn hörten auf auszuflippen, aber das "Irreparable" geschah: Die Schweine starben - welch materieller Schaden! Bin ich bereit für eine solche Entbehrung? Meine Gewohnheiten zu ändern? Oder... lass sie verrückt werden, und ich werde so leben, wie ich gelebt habe. Das ist der Wendepunkt. Vielleicht ist das der Grund, warum Gott so selten auf meine Wünsche und Bitten eingeht. Damit er nicht eines Tages von mir hört: "Geh weg, Herr, hilf mir nicht, lass mich, lass mich allein, lass mich allein". wie diese gut. Ich werde einen neuen Blick auf meine Lieben werfen. Sie leiden meinetwegen. Sie benehmen sich wie diese mit mir, denn das Einzige, was für mich zählt, ist meine Schweine. Könnte es sein, dass meine Nachbarn mich bedrängen, nachzudenken und mich Gott zuzuwenden?
Aber wie kann man das tun, ohne Schweine?..
