Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
Woche 5 nach Ostern, über die Samariter
Woche 5 nach Ostern, über die Samariter
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

In der 5. Woche nach Ostern kehrt das Leben zur Normalität zurück. Wir unterscheiden uns nicht mehr wesentlich von den Gottlosen; selten sagen wir: "Christus ist auferstanden! Manchmal kommt uns der Gedanke: Alles, was wir leben, ist eitel; wo ist das Wichtige, der Sinn? Manchmal sagen unsere Bekannten zu uns: "Du gehst in die Kirche, fastest, machst Verbeugungen, aber was bist du für ein Mensch? Alles ist unordentlich, deine Kinder sind ungebildet, Der Bruder ist ein Säufer, der Ehemann ist keiner, und man kann sich nicht auf Sie verlassen." Es ist schwer, dem zu widersprechen, denn es ist alles wahr! Aber es gibt etwas in uns, das nicht vergessen ist, hell, lieb und begehrenswert - eine Sehnsucht nach lebendiges Wasser

Und so bietet uns die Kirche das Bild der samaritanischen Frau, die scheinbar ungeordnet und ehebrecherisch lebt und trotzig spricht.... Aber gleichzeitig kümmert sie sich um Fragen ganz anderer Art: wo sie Gott anbeten soll - hier oder dort; sie weiß sicher, dass das Heil von den Juden kommt, dass der Messias kommen wird... Absurd! Wenn sie gläubig ist, warum ist sie dann nicht fromm? Aber was soll man tun, wenn sie genau das ist! А Christus spricht zu ihr und wendet sich an sie - Weg vom Äußeren, der Eitelkeit - hin zu diesem Inneren, dem, was tief im Herzen ist... Und so wächst aus dem Kontakt mit der Gnade ein vollwertiges, gnadenreiches Wesen aus ihm heraus, wie eine wunderbare Blume aus der schwarzen Erde des aktiven Glaubens ein Asket.
Sind Sie ein Sünder? Verzweifeln Sie nicht! Кenn deine Seele Christus am Brunnen begegnet, wird sie mit Sicherheit ein Wunder erleben. Das ist eine Tatsache.aber es geschieht bereits - anders. wenn wir nicht im Tempel stehen würden und hat nicht gelesen jetzt dieser Evangeliumsgeschichte.
Aber radikale Veränderungen in sich selbst müssen erstens gewünscht, zweitens von Gott erbeten - und abgewartet - werden!

Нund das Foto:
Erstes Partizip (oben).

Alles Gute zum Geburtstag! Valery Fott ist Messdiener, Kerzenständermacher und "Tausendsassa".
Nikita Bochkaryov ist Lehrer für slawische Sprachen.
(Achtung! Unterricht nach einer kurzen Pause
Sonntags wieder aufgenommen).

In der vergangenen Woche:

8. Mai - Gebetsgottesdienst mit Akathistie vor der Ikone der Gottesmutter "Freude und Trost"geschrieben auf dem Berg Athos im Kloster Vatoped.

9. Mai - Gedenkfeier auf dem städtischen Friedhof, wo viele Tausend Russen während der Kriegsjahre begraben wurden.

9. Mai - Liturgie am Grab von Pater Leonid Tsypin.

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