Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
7. Woche nach Ostern, Heilige Väter des Ersten Ökumenischen Konzils
7. Woche nach Ostern, Heilige Väter des Ersten Ökumenischen Konzils
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
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 In der siebten Woche nach Ostern, am Tag des Gedenkens an die Heiligen Väter des Ersten Ökumenischen Konzils, wurden in der Dreifaltigkeitskirche eine Nachtwache und eine Göttliche Liturgie gefeiert.

Die Kommunion wurde zur Freude der zahlreichen Kommunikanten aus zwei Kelchen gereicht.

Vor der Entlassung gratulierte der Rektor Pater Vyacheslav Antonov den Geburtstagskindern. Vyacheslav Antonov besonders herzlich beglückwünscht. (Foto) Wjatscheslaw nimmt zusammen mit seiner Frau Anna aktiv am Leben der Gemeinde teil. Alle Geburtstagskinder wurden mit einem Lied bedacht Es lebe und verteilte "Birdies"!

Da diese Woche auch der Gedenktag des heiligen Märtyrerkämpfers Eugene Rodionov war, diskutierten wir bei der Mahlzeit über Ereignisse im Zusammenhang mit seinen Taten und seinem Leben, seine Verehrung in Russland und anderen orthodoxen Ländern. Viele Gemeindemitglieder erhielten Bücher über ihn, die von seiner Mutter Ljubow Wassiljewna für unsere Gemeinde gespendet wurden. Bei der Begräbnisliturgie am Samstag und bei der Liturgie haben wir für ihn und seine Kameraden gebetet, den Koliv geweiht und ihnen ein ewiges Andenken zugerufen.

 

Lesen:  "Das Erste Ökumenische Konzil eröffnete ein Bild der Welt von unglaublicher Schönheit".

«...Aus all dem zogen die heiligen Teilnehmer des Konzils eine Schlussfolgerung von erstaunlicher Bedeutung: Christus ist nicht nur ein guter Mensch, der mit der Macht Gottes ausgestattet ist. Er ist teils Mensch und teils Gott.

Und, was für den praktischen Verstand des Christen am wichtigsten ist: Wir sind Kinder Gottes. Nicht durch den Titel, nicht konventionell, nicht um eines roten Wortes willen, sondern durch die Ähnlichkeit unserer geistlichen Komponente mit der geistlichen Komponente Christi. Wir sind nicht Fleisch vom Fleisch dieser Erde. Wir sind göttliche Fremde auf ihr. Wir sind von Gott. Es gibt einen Tropfen Gott in uns. Er wird bei der Geburt und der Taufe hineingelegt. Gott geht in der Gemeinschaft in uns ein. Und wegen dieser göttlichen Komponente werden wir nach dem Tod nicht als "nur ein guter Mensch" sterben, der mit Macht aus der Höhe begabt ist, sondern wir werden zum Vater zurückkehren....«

 

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