Gemeinde zu Ehren der Heiligen Dreiheit zu Dortmund
Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats
26.07.2015 Woche 8 zu Pfingsten
26.07.2015 Woche 8 zu Pfingsten
Übersetzt aus dem Russischen mit DeepL©
Alle Angaben ohne Gewähr

In der Woche des Gedenkens an die Väter der sechs Ökumenischen Konzilien in der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund feierten die Priester Pater Vadim Abramov, Pater Artemy Kuznetsov, Pater Philip Herter (Charkow) und Diakon Alexander Vasiliev (Kiew) die Allnächtliche Vigil und die Göttliche Liturgie.

Bei dem brüderlichen Mahl hörten wir die Geschichte unseres ehemaligen Gemeindemitglieds Pater Philip Herter (Foto oben). Philip Herter (Foto oben), jetzt Priester der UOC-MP, Geistlicher der Kirche des Heiligen Panteleimon des Großen Märtyrers und Heilers in Charkow, Absolvent des Theologischen Seminars in Charkow und Student der Theologischen Akademie in Kiew.


Die Geschichte von Priester Philip Herter.
Pater Philip zog 1991 mit seinen Eltern nach Deutschland, als er 11 Jahre alt war. Als er heranwuchs und nach dem Sinn des Lebens suchte, "wanderte" er zu den Baptisten, wo er seine "Taufe" erlebte.
1997 wurde in Dortmund eine orthodoxe Gemeinde eröffnet. Pater Philip begann, die Gottesdienste zu besuchen und mit Erzpriester Leonid Tsypin zu kommunizieren. Offensichtlich war der Fall "schwierig", denn Pfr. Leonid schickte den jungen Mann im Laufe des Gesprächs nach Gailnau zu unserem älteren Pater Basil. Basil, wie er es immer tat, wenn er Schwierigkeiten hatte.
Nachdem er einige Zeit als Novize im Kloster von Pater Vasily gelebt hatte, "beschloss Pater Philip, Mönch zu werden", und ging 2008 nach Charkiw, um ins Theologische Seminar einzutreten. Philip "beschloss, Mönch zu werden" und ging 2008 nach Charkow, um ins Theologische Seminar einzutreten. Aber so einfach war es nicht....
Er lernte seine zukünftige Frau Natalia in einer orthodoxen Jugendgruppe in Charkow kennen und heiratete bald darauf. Er wurde ordiniert. Er hat zwei Kinder. Auch die Gemeinde Dortmun vergisst nicht....

Und wie kann man das vergessen? Er erzählte übrigens eine solch mystische Begebenheit...
Am 30. Oktober 2010 schaltete er aus irgendeinem Grund den Fernseher ein. Auf einem wenig beachteten ukrainischen Sender lief eine Sendung über einige griechische Katholiken und dort sah er zu seiner großen Überraschung ein Bild von Pater Leonid Tsypin.
Was hat das alles zu bedeuten und warum? - dachte Pater Philip... Und am nächsten Tag las er eine Nachricht im Internet, dass Pater Leonid gestern gestorben war.

Im Bild: Sonntagsgottesdienste.

Alles Gute zum Geburtstag für Mutter Nina, Anatoly Litau, Elena Latman!

Unsere Kinder.

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